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Von der Solidarność zur deutschen Wiedervereinigung. 40 Jahre Kriegszustand in Polen 1981

21. Oktober um 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Kostenlos
Lech Walesa, Ex-Gewerkschaftsführer und Ex-Staatspräsident Polens, wurde im Juni 2013 mit dem Point-Alpha-Preis ausgezeichnet. Den Preis übergab die damalige Ministerpräsidentin von Thüringen und Präsidentin des Kuratoriums Deutsche Einheit, Christine Lieberknecht.

Am 13. Dezember 1981 verhängte die Regierung der Volksrepublik Polen unter dem Ministerpräsidenten und General der Volksarmee Wojciech Jaruzelski den Kriegszustand. Damit wurde die Freie Gewerkschaft Solidarność in den Untergrund gezwungen und die wenigen Rechte der Bürger weiter eingeschränkt. Lech Wałęsa, die Symbolfigur des Widerstandes gegen den absoluten Machtanspruch der Volkspartei, wurde nahe der Grenze zur Sowjetunion interniert.
Mit der Solidarność begann 1980/81 eine Veränderung im politischen Alltag in allen Satellitenstaaten der UdSSR. Gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) wird an die Ereignisse von damals erinnert. Der Leiter des Warschauer Büros der KAS, David Gregosz, diskutiert mit weiteren Gästen über das heutige Solidarność-Gedenken in Polen und Deutschland.

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Details

Datum:
21. Oktober
Zeit:
18:30 Uhr bis 20:30 Uhr
Eintritt:
Kostenlos
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Veranstaltungsort

Haus auf der Grenze
Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa, Thüringen
Telefon:
06651 / 91 90 30

Veranstalter

Point Alpha Stiftung
Telefon:
06651 919030
E-Mail:
veranstaltungen@pointalpha.com