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Atlantik-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker

5. Mai um 18:30 Uhr

Kostenlos

Gegenwärtig jährt sich die Durchführung von Volksabstimmungen in Grenzmarken des ehemaligen Deutschen Reiches, wie Schleswig, Oberschlesien, Ost- und Westpreußen sowie dem Saarland, gemäß den Bestimmungen des Versailler Vertrags (Art. 88, 94, 104) infolge des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Auch in anderen Staaten wurde die Bevölkerung dazu aufgerufen, mit ihrem Votum darüber zu entscheiden, ob bestimmte Territorien und damit letztlich auch die dort ansässigen Bevölkerungsteile ihre staatliche Zugehörigkeit beibehalten oder wechseln würden. Dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker, wie es in den 14 Punkten Präsident Wilsons oder in der Antlantik-Charta ausgedrückt ist, auch in unserer Gegenwart immer wieder auch Gegenstand streitbarer Auseinandersetzungen ist und in Konflikt mit staatlicher Integrität und Souveränität stehen kann, haben zuletzt einmal mehr die hitzigen Debatten in Katalonien gezeigt. Obwohl das Konzept des Selbstbestimmungsrechts im politischen Selbstverständnis unserer Zeit verankert ist, gestaltet sich dessen tatsächliche Verwirklichung im Spannungsfeld (macht-)politischer Realitäten nach wie vor harsch und konfliktbeladen aus. Partner der Veranstaltung: Hessische Landeszentrale für politische Bildung

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Eintrittskarte: Atlantik-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker [Digital]
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Details

Datum:
5. Mai
Zeit:
18:30 Uhr
Eintritt:
Kostenlos
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Veranstaltung-Tags:

Veranstaltungsort

Haus auf der Grenze
Platz der deutschten Einheit 1
36419 Geisa, Thüringen
Telefon:
06651 / 91 90 30

Veranstalter

Point Alpha Stiftung
Telefon:
06651 919030
E-Mail:
veranstaltungen@pointalpha.com