Die Erfolge
Dem Förderverein gelang es später, öffentliche Unterstützung und Fördergelder dafür zu bekommen, direkt auf dem Todesstreifen das „Haus auf der Grenze" zu bauen, um dort die Geschichte des DDR-Grenzregimes darstellen zu können. Die Dauerausstellung wurde 2005 eröffnet. Nur zwei Jahre später konnte im US-Camp eine weitere neue Dauerausstellung eröffnet werden, die sich mit den amerikanischen Leistungen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandersetzt. Schließlich erreichte der Förderverein mit seinem Engagement, dass zur Pflege und Bewahrung von Point Alpha wie zum Aufbau einer wissenschaftlich fundierten Bildungsarbeit rund um die Themenkomplexe der Gedenkstätte zum 01. Januar 2008 die Point Alpha Stiftung eingerichtet wurde. Heute sieht der Förderverein seine Aufgabe unter anderem darin, weitere Unterstützer für Point Alpha zu gewinnen und der Stiftung beratend zur Seite zu stehen.