Wir bieten Ihnen folgende Zahlungsarten an. Suchen Sie sich einfach die für Sie optimale Zahlart aus.

Zahlen Sie Ihren Einkauf auch per PayPal, dem Online-Zahlungsservice für einfachen und schnellen Zahlungsverkehr. Sie können Ihr PayPal-Konto mit Ihrem Bankkonto oder Ihrer Kreditkarte verknüpfen, sodass Ihre sensiblen Bankdaten nur bei PayPal hinterlegt sind und sie nicht bei jedem Online-Einkauf erneut übers Internet gesendet werden müssen. Zusätzlich profitieren Sie vom kostenlosen PayPal-Käuferschutz in unbegrenzter Höhe. Jeder dritte Online-Käufer in Deutschland hat bereits ein PayPal-Konto und weltweit gibt es über 175 Millionen Konten in 190 Ländern. PayPal genießt großes Vertrauen bei Käufern und Verkäufern, denn PayPal ist:

  • Sicher: Ihre Bank- oder Kreditkartendaten sind nur bei PayPal hinterlegt. Deshalb werden sie nicht bei jedem Online-Einkauf erneut übers Internet gesendet.
  • Einfach: Sie bezahlen mit zwei Klicks. Denn Sie greifen auf Ihre bei PayPal hinterlegten Bank- oder Kreditkartendaten zurück, anstatt sie bei jedem Kauf wieder einzugeben.
  • Schnell: PayPal-Zahlungen treffen schnell ein.

Die Single Euro Payments Area (SEPA, dt. Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) ist eine Initiative der Europäischen Union, um Lastschriften in und zwischen Mitgliedstaaten zu vereinfachen. Diese haben Standards eingeführt, die Lastschriften von allen Bankkonten in der SEPA-Region erlauben, die in Euro denominiert sind.

Um ein Bankkonto belasten zu können, müssen Geschäfte den Namen und die Bankkontodaten in Form der IBAN erhalten. Als Teil der Zahlungsbestätigung müssen Käufer ein Mandat akzeptieren, das dem Geschäft die Authorisation gibt, das Konto zu belasten. Stripe kann das Mandat für Geschäfte erstellen, das diese dann an Käufer weitergeben können.

Käufer können eine SEPA-Lastschrift innerhalb von 8 Wochen anfechten, ohne einen Grund angeben zu müssen. Gelder werden ihnen automatisch zurücküberwiesen. Nach diesen 8 Wochen und innerhalb der nächsten 11 Monate können Käufer immer noch Transaktionen anfechten, für die es kein entsprechend autorisiertes Mandat gab. Während dieser Zeit werden die Bank des Gläubigers (des Geschäfts) und der Käufer (Schuldner) in das Schlichtungsverfahren mit einbezogen. Nach 13 Monaten können Lastschriften nicht mehr angefochten werden.

SEPA-Lastschriften sind eine wichtige Zahlungsmethode für alle Geschäfte, die an wiederkehrenden Zahlungen interessiert sind.

Karten (Visa, Mastercard, American Express, Discover, Diners Club, JCB) sind die weltweit führenden Zahlungsmethoden. Kreditkarten werden von Banken ausgegeben und erlauben es Kunden, Geld zu leihen mit dem Versprechen, es innerhalb einer Kulanzzeit ohne extra Gebühren wieder zurückzuzahlen. Wird das Geld nicht zurückgezahlt, können Schulden für Kunden anfallen, die dann auch verzinst werden. Debitkarten bieten den Komfort von Kartenzahlungen, sind aber mit dem Bankkonto verbunden, von dem Gelder dann zum Zeitpunkt der Zahlung abgebucht werden.

Visa und Mastercard sind die weltweit größten Kartennetzwerke. Beide funktionieren ausschließlich als Zahlungsverarbeitungssysteme und geben keine Karten an Endkunden direkt aus. Vielmehr erlauben sie Finanzinstitutionen, deren Karten mit ihren Zeichen zu versehen und auszugeben. American Express ist zudem ein Zahlungsverarbeitungssystem, das im Gegensatz zu Visa und Mastercard eigene Karten auch direkt an Endkunden ausgibt. American Express ist generell angepasst für Käufer von teureren Waren oder Leistungen, da die durchschnittlichen Ausgaben von Karteninhabern höher sind als die von Visa- oder Mastercard-Inhabern.

giropay ist eine auf Online-Banking basierende Zahlungsmethode in Deutschland, die in 2006 eingeführt wurde. Es erlaubt Kunden der meisten Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland, Zahlungen online über ihre Online-Banking-Oberfläche auszuführen. Gelder werden werden dann vom Bankkonto abgebucht. Je nach Bank können Kunden Zahlungen auch per Zwei-Faktor-Authentifizierung oder PIN bestätigen. Zahlungen werdem unmittelbar bestätigt und können nicht widerrufen werden.

giropay macht etwas weniger als 10% der Online-Zahlungen in Deutschland aus und ist für Geschäftsmodelle geeignet, die garantierten Gelderhalt benötigen.

Apple Pay ist ein E-Wallet, über welches Kunden mit in iPhone, iPad, oder Apple Watch gespeicherten Daten Zahlungen tätigen können. Apple Pay wurde 2014 eingeführt und ermöglicht es Nutzern Kredit- oder Debitkarten hinzuzufügen, um über iOS-Apps Zahlungen zu tätigen. Durch das Hinzufügen von Web-basierten Zahlungen für den Safari-Browser im iPhone, iPad oder Mac OS wurde Apple Pay im Jahr 2016 noch weiter ausgebaut.

Um eine Zahlung abzuwickeln, können Kunden Apple Pay als Zahlungsmethode auswählen und die Transaktion mittels Touch ID, PIN oder Sicherheitscode autorisieren. Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen können Kunden außerdem auch ihre Rechnungs-, Liefer- und Emailadresse sowie Telefonnummer speichern. Indem entsprechende Kundeninformationen beim Zahlungsvorgang mit Apple Pay automatisch zur Verfügung gestellt werden, können Unstimmigkeiten beim Checkout vermieden und Umsätze für Unternehmen durch vermehrte Transaktionen über die iOS-App oder über den Safari Browser erheblich gesteigert werden.

Google Pay ist ein 2015 eingeführtes E-Wallet, mit dem Kunden mit allen in ihrem Google-Konto gespeicherten Zahlungsmethoden bezahlen können. Mit Google Pay können Nutzer kein Guthaben ansammeln, aber stattdessen ihre Kredit- oder Debitkarten auf dem verwendeten Gerät speichern, um hierüber Zahlungen abzuwickeln. So müssen sich Nutzer weder ihre Zahlungsinformationen merken, noch diese manuell eingeben.

Google Pay funktioniert in nativen Android-Apps sowie im Internet über alle Mobil- und Desktopgeräte. Um eine Online-Zahlung zu tätigen, wählen Kunden Google Pay als ihre Zahlungsmethode und wählen dann ihre bevorzugten Zahlungsdaten. Dies können Kredit- oder Debitkarten sein, die sie bereits auf einer Google-Seite, wie Chrome oder YouTube, oder im Play Store, verwendet haben.

Zusätzlich zu den Zahlungsinformationen kann ein Unternehmen die Rechnungs- und Versandadresse sowie die Kontaktinformationen anfordern. Durch die Unterstützung von Google Pay wird Kunden die Bezahlung erleichtert, was sich wiederum positiv auf die Konversionsraten der Unternehmen auswirkt.