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Theaterprojekt: Die geschleiften Häuser im Grenzgebiet erzählen

Vorhang auf für ein ganz besonderes Theaterstück auf der Bühne im US Camp von Point Alpha: Nicht nur wir Menschen erleben Geschichte, sondern auch unsere Dörfer und Häuser. Im ehemaligen DDR-Sperrgebiet konnte es dabei gefährlich werden, wenn sich ein Ort zu nahe an den Grenzanlagen befand. Denn weglaufen konnte er nicht. Also wurde er häufig von DDR-Sicherheitsbehörden abgerissen. Davon „erzählen“ die Orte nun selbst in einem von Schülern, der Point Alpha Stiftung und dem Landestheater Eisenach inszenierten Stück. Grundlage für das Theaterprojekt im Rahmen des Point-Alpha-Sommerkinos ist das Werk von Wolfgang Christmann und Bruno Leister, die an diesem Abend unsere Gäste sein werden.
Der Eintritt zur Theater-Aufführung im US Camp ist frei.
Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr mit einem kompakten Einführungsvortrag, der das Thema einordnet und ergänzende Infos bietet. Im Anschluss an die Vorführung bleibt noch Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Team vom Black Horse Inn hält Snacks und Getränke bereit. Kooperationspartner ist die Bundesstiftung Aufarbeitung. Um Anmeldung wird gebeten – per Mail unter oder Telefon 06651/919030.

