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Die Grenzinformationsstellen in der Bundesrepublik im Spiegel der Stasi-Akten

28. Oktober um 18:30 Uhr

Kostenlos

Von Lübeck an der Ostsee bis Hof in Oberfranken entstanden während der deutschen Teilung Grenzinformationsstellen. In den Einrichtungen informierten sich jährlich Tausende Bundesbürger über das DDR-Grenzregime. Aufgrund der kritischen Darstellung und der steten Betonung der Wiederherstellung der deutschen Einheit waren die Grenzinformationsstellen den Ost-Berliner Machthabern ein Dorn im Auge. Sie beauftragten das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), um gegen die „subversive Propaganda“ aus dem Westen vorgehen zu können. Anhand von Stasi-Unterlagen verdeutlicht Sascha Münzel vom Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl, wie die Stasi das Wirken der Grenzinformationsstellen zu behindern versuchte und beleuchtet das Wirken der DDR-Geheimpolizei in den bayrischen und hessischen Grenzregionen.

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Stasi-Akte 20211028
Anhand von Stasi-Unterlagen verdeutlicht Sascha Münzel vom Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl, wie die Stasi das Wirken der Grenzinformationsstellen zu behindern versuchte und beleuchtet das Wirken der DDR-Geheimpolizei in den bayrischen und hessischen Grenzregionen.
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Details

Datum:
28. Oktober
Zeit:
18:30 Uhr
Eintritt:
Kostenlos
Kategorie:
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Veranstaltungsort

Haus auf der Grenze
Platz der Deutschen Einheit 1
36419 Geisa, Thüringen
Telefon:
06651 / 91 90 30

Veranstalter

Point Alpha Stiftung
Telefon:
06651 919030
E-Mail:
veranstaltungen@pointalpha.com