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Sprecher 1: Mein Name ist Captain Dave McMahon. Ich war von 1982 bis 1985 mit der ersten Schwadron des 11th Armored Cavalry Regiments in Fulda stationiert. Ich war Kommandeur der B-Kompanie, erste Schwadron, 11th ACR. Es sieht hier heute ein wenig anders aus. Dieser Eingang ist neu. Den gab es damals noch nicht. Unser Haupteingang lag weiter unten am Ende des Weges. Ach ja, heute heißt es Point Alpha. Aber für uns amerikanische Soldaten, die hier stationiert waren, hieß es immer OP – für Observation Post. Unser Beobachtungsturm war 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche besetzt. Es gab zwei oder drei Schichten, jede bestehend aus einem Unteroffizier und einem Soldaten. Wir benutzten Ferngläser, Bodenüberwachungsradar und thermische Nachtsichtgeräte. Wenn die Sicht wirklich schlecht war, also unter 1000 Metern, nutzten wir das PS-5-Bodenüberwachungsradar. Es befand sich im obersten Stockwerk des Turms. Es gab eine Stelle, die 1000 Meter entfernt lag und auf der Skizzenkarte im Turm markiert war. Wir wussten: Wenn wir diese Stelle nicht mehr klar sehen konnten, musste das Radar besetzt und eingeschaltet werden. Ist Ihnen unsere Flagge dort draußen aufgefallen? Wissen Sie, als ich hier war, haben wir sie niemals eingeholt. Wir haben sie sogar mit einem Scheinwerfer angestrahlt, damit die Ostdeutschen sie sehen konnten. 24 Stunden am Tag.

Sprecher 2: Mein Name ist Major Robert Hurley. Von 1978 bis 1980 war ich dem 11th Armored Cavalry Regiment zugeteilt und in Fulda stationiert. Von Zeit zu Zeit bezog die Einheit OP Alpha zur Grenzüberwachung. Ich selbst versah Grenzdienst am OP Alpha, zunächst als Offizier in der Schwadron und später erneut als stellvertretender Regimentskommandeur. Zu Überwachungszwecken standen hier im Turm Ferngläser, Nachtsichtgeräte und Kameras zur Verfügung. Während meiner Dienstzeiten gab es zum Glück keine außergewöhnlichen Zwischenfälle. Ein besonders interessanter Besuch war der von Senator Orrin Hatch aus Utah. Man konnte sehen, wie die ostdeutschen Soldaten ihn und sein Gefolge fotografierten. Senator Hatch beobachtete ihr Verhalten und sagte, diese Zäune seien nicht gebaut worden, um uns draußen zu halten. Sie seien gebaut worden, um die Ostdeutschen drinnen zu halten.

Sprecher 3: Mein Name ist Sergeant Jim Payne, und ich war von Mai 1983 bis Februar 1985 mit der B-Kompanie des 11th Armored Cavalry Regiments in Fulda stationiert. Das erste Mal besuchte ich OP Alpha während meiner Kennenlerntour in der ersten Woche meines Einsatzes. Was mir am meisten auffiel, war das Kreuz. Man erzählte uns die Geschichte des jungen Mannes, der an Heiligabend sein Leben verlor, als er versuchte, aus Ostdeutschland zu fliehen. Später konnte ich mit einem Soldaten sprechen, der in jener Nacht im Turm Dienst hatte, als der Fluchtversuch stattfand. Es war beeindruckend. Mein Turmdienst war ansonsten langweilig. Wir beobachteten sie, und sie beobachteten uns. Oft versuchten wir, sie zu verwirren, indem wir neue Arten von Überwachungsausrüstung vortäuschten. Manchmal setzten wir Trichter auf unsere Helme, sodass es aussah wie eine neue Art von Antenne. Ich glaube nicht, dass ich sie jemals wirklich getäuscht habe, aber es hielt uns bei Laune und durchbrach die Monotonie. Wir hatten oft einen Trupp zur Bodenüberwachung an der Grenze im Einsatz. Ansonsten stand uns für die Grenzüberwachung nicht viel zur Verfügung. Wir hatten jedoch einige kleine Bewegungsmelder, die wir rund um die Umzäunung platzierten. Das führte einmal zu einer lustigen Situation. Es handelte sich um kleine batteriebetriebene Kästchen mit einer herausstehenden Antenne. Wir platzierten sie im Gras rings um OP Alpha; eine Empfangsstation befand sich in der Operationszentrale des OP. Wurde die Antenne nur leicht bewegt, zeigte die Anzeige ein „P“ für Personen an. Wurde sie stark bewegt, zeigte sie ein „T“ für Panzer an. Eines Nachts zeigte der Monitor direkt außerhalb des Operationszentrale ein „T“ an. Ich war derjenige, der der Tür am nächsten stand, griff nach meiner Waffe und rannte hinaus, um nachzusehen, was los war. Ich fand ein Kaninchen, das direkt auf der Antenne saß. Junge, da haben wir alle herzlich gelacht.

Speaker 1: My name is Dave McMahon. Captain. I was in the first squadron of the 11th ACR in Fulda from 1982 to 1985. I was commander of B troop, first 11th ACR. It looks a little different here these days. This entrance is new. It didn’t exist back then. Our main entrance was way down at the end of the path. Oh, by the way, it’s called Point Alpha now. But for us American soldiers who were stationed here, it was always called OP for observation point. Our surveillance tower was manned 24 hours a day, seven days a week. There were 2 or 3 shifts, each made up of one NCO and one soldier. We used binoculars, ground surveillance radar, and thermal night vision equipment. When visibility was really bad, like under 1000m, we had the PS five ground surveillance radar. It was located on the top floor of the tower. There was a location that was 1000m away and marked on the sketch map in a tower. We knew that when we couldn’t see this spot clearly anymore, the radar was to be manned and turned on. Have you noticed our flag out there? You know, when I was here, we never lowered it. We actually kept a spotlight on it so the East Germans would have to see it. 24 hours a day.

Speaker 2: My name is Major Robert Hurley from 1978 to 1980. I was assigned to the 11th Armored Cavalry Regiment, stationed in Fulda. From time to time, the unit would occupy OP Alpha for border surveillance. I myself performed border duty at OP Alpha, first as a squadron officer and then again as the regimental executive officer. For surveillance purposes, here in the tower there were binoculars, night vision devices and cameras available. During my tours of duty, there were no incidents out of the ordinary, thank goodness. There’s one particular interesting visit from Senator Hatch of Utah. You could see the East German soldiers taking pictures of him and his entourage. Senator hatch observed their actions and stated those ditches were not built to keep us out. They were built to keep the East Germans in.

Speaker 3: My name is Sergeant Jim Payne, and I was stationed in Fulda with B troop of the 11th ACR from May 1983 through February 1985. The first time I visited OP Alpha was at my tour. During my first week in Fulda, the thing that stood out to me the most was the cross. They told us the story of the young man that lost his life on Christmas Eve, while trying to escape East Germany. Later, I was able to talk to a soldier that was in a tower that night. The escape attempt took place. It was fascinating. My tower duty was boring. We would watch them and they would watch us. We often try to confuse them by making new types of surveillance equipment. Sometimes we would take funnels on our helmets so it looked like a new kind of antenna. I don’t think I ever fooled them, but it kept us entertained and broke the monotony. We would often have a squad of ground surveillance personnel at the border. Otherwise, there was very little available for us for border surveillance. We did have some small motion detectors that we would place around the perimeter. This led to a funny situation. One time, the vice was a number of small battery operated boxes with an antenna sticking out of it. We will place them in the grass around the perimeter of OP Alpha, and then a receiving station would sit inside the operations room of the OP if the antenna was just slightly disturbed. The receiving station would register AP for personnel. If it was greatly disturbed, it would register a T for tank. One night the monitor right outside the operations room registered a T. I was the closest one to the door and grabbed my weapon and went running outside to see what it was. I found a rabbit sitting right on top of the antenna. Boy did we all have a good laugh over it.