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7. Internationaler Point Alpha Marsch ein Erfolg

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Über rund 180 Teilnehmer konnten sich Stabsfeldwebel der Reserve Thomas Brehm und Stabsunteroffizier der Reserve Sven Fey 7. Internationaler Point Alpha Marsch (IPAM) freuen. Das Interesse ist seit der letztjährigen Auflage des Angebots der Kreisgruppe Osthessen im Reservistenverband der deutschen Bundeswehr e.V. also noch einmal gewachsen. Neben US-amerikanischen, niederländischen, portugiesischen und japanischen Soldaten nahm dieses Jahr erstmals eine britische Delegation am IPAM teil. Die standesgemäße Distanz: 30 km. Daneben waren Streckenlängen von zehn und 20 km ausgewiesen.

Bei der Begrüßung (von links): Stabsfeldwebel der Reserve Thomas Brehm, Jürgen Hahn (Bürgermeister der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf) Benedikt Stock (Geschäftsführender Vorstand der Point Alpha Stiftung) und Stabsunteroffizier der Reserve Sven Fey. Foto: Johannes Schneider

Bei der Begrüßung (von links): Stabsfeldwebel der Reserve Thomas Brehm, Jürgen Hahn (Bürgermeister der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf) Benedikt Stock (Geschäftsführender Vorstand der Point Alpha Stiftung) und Stabsunteroffizier der Reserve Sven Fey.    Foto: Johannes Schneider

Beim frühmorgendlichen Antreten vor dem ehemaligen Observation Post Alpha wiesen zunächst SF d.R. Brehm und SU d.R. Fey auf die Rahmenbedingungen der Veranstaltung hin. Anschließend sprach der Bürgermeister der Point-Alpha-Gemeinde Rasdorf, Jürgen Hahn, ein Grußwort. Von Seiten der Point Alpha Stiftung begrüßte der Geschäftsführende Vorstand Benedikt Stock. Er freute sich darüber, dass das historische Ambiente zum wiederholten Male die Kulisse für den IPAM gibt. Zugleich unterstrich er, dass der IPAM auch ein Zeichen der Verbundenheit von Zivilgesellschaft und Point Alpha auf der einen und der Bundeswehr und den NATO-Partnern auf der anderen Seite darstelle. Stock dankte schließlich noch den Organisatoren für die reibungslose Vorbereitung und gute Kommunikation.

Anschließend machten sich die Marschierenden bei bestem Wetter auf ihre jeweilige Streckendistanz. Unterwegs passierten sie Checkpoints und Versorgungsstellen. Der ein oder andere Moment, die malerische Landschaft im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön zu genießen, blieb auf jeder Strecke mit Sicherheit. Als Anerkennung wartete am Start- und Zielpunkt „US Camp“ eine Urkunde sowie ein speziell gestalteter Coin beziehungsweise Patch. Der Tag klang mit einem Kameradschaftsabend aus.

Die Point Alpha Stiftung dankt für das rege Interesse und freut sich bereits jetzt auf die nächste Ausrichtung. Danke für Euren Dienst.