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SUMMARY:Seminar: Politische Proteste und Aufstände – Hintergründe\, Hoffnungen\, Hilflosigkeit: von Ungarn 1956 bis in die Gegenwart
DESCRIPTION:Immer wieder erhoben sich Menschen gegen autoritäre Herrschaft und staatliche Repression – in der Hoffnung auf Freiheit\, Demokratie und Selbstbestimmung. Vom Volksaufstand in Ungarn 1956 über den Prager Frühling 1968\, die Solidarność-Bewegung in Polen\, die Revolution von 1989 in Deutschland bis hin zum Euromaidan 2013/14 in der Ukraine spannt sich ein Bogen von Protest\, Widerstand und politischem Wandel im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts.\nDas Seminar untersucht Ursachen\, Dynamiken und Folgen dieser Aufstände und fragt: Wann wird Protest zur Revolution? Welche Rolle spielen internationale Einflüsse\, Medien und zivilgesellschaftliche Bewegungen? Und wie verändern sich die Mittel und Ziele des Widerstands im Laufe der Jahrzehnte? \nKooperationspartner der Veranstaltung ist die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ). \nInfos & Buchung: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. \n  \nDie Seminarleitung haben Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung: Ohne Übernachtung zehn Euro pro Person\, Übernachtung im Doppelzimmer 20 Euro p.P.\, Einzelzimmer 35 Euro. Infos & Buchung: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. \n  \nDonnerstag\, 19.03. 2026 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\nUngarn 1956 aus der Sicht der Protestforschung\nVortrag Prof. Dr. Frank Jacob\, Nord University Bodo\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:30 Uhr\nDie Aufstände im Ostblock und der Kalte Krieg: Warnehmungen und Reaktionen der Supermächte (1953-1989) \nVortrag Prof. Dr. Hermann Wentker\, Institut für Zeitgeschichte Berlin\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 20.03. 2026 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte \nBeginn US Camp\, Wiss. Mitarbeitende Point Alpha Stiftung\n\n\n11:00 Uhr\nProtestbewegungen in der Bundesrepublik und Konsequenzen für die politische Bildung \nVortrag: Prof. Dr. Jana Günther\, Evangelische Hochschule Darmstadt\n\n\n13:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n14:30 Uhr\nAbschlussdiskussion und Auswertung\n\n\n15:30\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer\n\n\n\n 
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SUMMARY:Seminar: Frauen in Ost und West im Vergleich
DESCRIPTION:„Frauen in Ost und West im Vergleich“ – unter diesem Titel steht ein zweitägiges Seminar am Donnerstag und Freitag\, 5./6. Februar der Point Alpha Akademie in Geisa. Das Seminar will den weiblicher Lebenswelten in den beiden deutschen Staaten auf die Spur gehen. Anliegen ist es\, die Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nDie toughe Ostfrau mit allen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung und das Heimchen am Herd im Westen? Das Seminar hinterfragt gängige Klischees zu weiblichen Rollen- und Selbstbildern in Ost und West. Zeitzeuginnen aus zwei Generationen wollen in einem Erzählcafé miteinander wie mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen und konkretisieren Determinanten weiblicher Sozialisation und Lebens in Ost und West aufgrund ihrer Biographien. Das Seminar geht ebenfalls der Frage nach\, inwiefern es auch heute noch eine Rolle für junge Frauen spielt\, in „alten“ oder „neuen“ Bundesländern aufzuwachsen\, oder ob davon unabhängige alte wie neue Fragen und Probleme (Gender Pay Gap\, metoo etc.) den Einfluss der unterschiedlichen Sozialisation ihrer Mütter und Großmütter nicht längst überlagert haben. \nZu den Schwerpunkten zählen die Vorträge von Dr. Christopher Neumeier „Frauen in Ost und West: Rollenbilder\, weibliche Lebenswelten und weibliches Selbstverständnis – ein Überblick“ sowie von Dr. Jessica Bock über „Frauen in Deutschland heute“. Abgerundet wird das Seminar mit einem geführten Rundgang durch die Gedenkstätte Point Alpha. \nDie Seminarleitung haben Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung: Ohne Übernachtung zehn Euro pro Person\, Übernachtung im Doppelzimmer 20 Euro p.P.\, Einzelzimmer 35 Euro. Infos & Buchung: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. Kooperationspartner ist die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). \n \n  \nDonnerstag\, 5.02. 2026 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\n„Frauen in Ost und West: Rollenbilder\, weibliche Lebenswelten und weibliches Selbstverständnis – ein Überblick“\nVortrag Dr. Christopher Neumeier\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:30 Uhr\nErzählcafé: Weibliche Sozialisation in Ost und West über Generationen mit Aline Gros\, Monika Held\, Brigitte Heller\, Daniela Theurer\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 6.02. 2026 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\n„Frauen in Deutschland heute“\nVortrag von Dr. Jessica Bock\n\n\n11:30 Uhr\nAbschlussdiskussion\n\n\n12:15 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:30 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n15:30\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Seminar: Terrorismus in Deutschland - die RAF und der Deutsche Herbst
DESCRIPTION:Hanns Martin Schleyer\, Siegfried Buback\, Jürgen Ponto\, die Landshut: Namen\, die jeder kennt – nichts hält die Bonner Republik so in Atem wie die RAF. Unter dem Titel „Terrorismus in Deutschland-die RAF und der Deutsche Herbst“ lädt die Point Alpha Akademie in Geisa alle Interessierten zu einem spannenden Seminar ein. Termin ist Donnerstag und Freitag\, den 4./5. Dezember. \nAndreas Baader\, Ulrike Meinhof\, Gudrun Ensslin: Namen\, die den Bürgern von Fahndungsplakaten und Schreckens-meldungen im Gedächtnis bleiben. Das Seminar betrachtet die Geschichte der drei Generationen RAF-Terroristen im Überblick und geht der Frage nach\, warum sich insbesondere Frauen radikalisierten. Ein Gespräch mit Zeitzeugen der Landshut-Entführung konkretisiert die Information und bietet einen Ausblick auf die internationale Ebene des deutschen Herbstes. Für den zweiten Tag nimmt es mögliche didaktische Ansätze des Themas und Materialien in den Blick. Der abschließende Vortrag behandelt links- bzw. rechtsgerichteten Terrorismus und Islamismus der Gegenwart\, Indikatoren von Radikalisierung sowie Prävention. \nSeminarleitung: Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Bitte nach Möglichkeit ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. \nAnmeldungen: E-Mail an: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. \nDas Seminar findet in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) statt. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person jeweils 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott\, Telefon 036967/596422\, E-Mail: susanne.bott@pointalpha.com \n  \nDonnerstag\, 4.12. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\nZwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich ziehen!“ – Die Geschichte der RAF und die Rolle der bewaffneten Frauen im Untergrund –\nProf. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann\, Universität Bielefeld\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:45 Uhr\nGespräch mit Zeitzeugen der Landshut-Entführung\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nOptionales Angebot: Vortrag im Haus auf der Grenze „RAF in Forschung und Wissenschaft“ – Robert Wolff von der Hessische Landeszentrale für politische Bildung.\n\n\n\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 5.12. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\n„Deutscher Herbst 1977“ auf der Lernplattform – Offene-Geschichte.de – Dramaturgie\, Rätselhaftigkeit und Selbstbezug. Historisches Lernen von Schüler:innen aus konzipiert. Mit Rainer Lupschina\, Universität Tübingen\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nExtremismus aktuell: Zahlen – Indikatoren der Radikalisierung – Prävention. Mit Armin Laaf\, Hessisches Landeskriminalamt\, PMK Prävention IKARus\n\n\n15:15 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n16:00\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Ausgebucht: Seminar "Die Stunde Null"
DESCRIPTION:DAS SEMINAR IST AUSGEBUCHT \nDer Begriff der „Stunde Null“ impliziert das verbreitete Narrativ\, im besiegten\, zerstörten und besetzten Deutschland 1945 habe es eine Zeit gegeben\, in der alte Strukturen völlig vernichtet\, Gesellschaft\, Wirtschaft und Politik ein vollkommenes „Reset“ erlebt hätten. Das Seminar geht der Frage nach\, ob der Begriff für die unmittelbare Nachkriegszeit tragfähig ist und gleicht das Narrativ mit der historischen Realität Dazu sind zwei renommierte Wissenschaftler eingeladen\, die Bedingungen im Deutschland nach dem 08. Mai 1945 zu eruieren und auch im speziellen zu betrachten\, welchen Umgang die Deutschen mit der unmittelbaren NS-Vergangenheit pflegten. Ein Workshop bietet darüber hinaus Einblick in wichtige Quellen und für Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit\, Materialien für eine Unterrichtssequenz zu entwickeln. \nSeminarleitung: Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Bitte nach Möglichkeit ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. \nDie Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person jeweils 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. \n \n  \n  \n  \n  \nDonnerstag\, 20.11. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag: Deutschland 1945\nProf. em. Dr. Norbert Frei\, Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:45 Uhr\nVortrag: 1945 und wir. Umgang der Deutschen mit der NS-Vergangenheit\nProf. Dr. Martin Sabrow\, Sprecher des Leibniz-\nForschungsverbunds „Wert der Vergangenheit“\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 21.11. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nWorkshop – Lebensrealitäten im zerstörten Deutschland\n(Point Alpha Stiftung)\n\n\n12:00 Uhr\nAbschlussdiskussion:\nStunde Null – ein tragbares Narrativ?\n\n\n13:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n14:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n16:00\nProgrammende\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:14. Geisaer Schlossgespräch: „Was ist Heimat?“
DESCRIPTION:„Heimat“ ist ein komplexer Begriff. Oft beschreibt er eine tiefe Bindung zu einem Ort\, einer Region\, zu Menschen oder auch Gefühlen. Eine kompetent besetzte Podiumsrunde des 14. Geisaer Schlossgespräches will es genauer wissen und fragt: „Was ist Heimat?“ An einer Definition auch aus politisch-historisch Perspektive versuchen sich am Dienstag\, den 28. Oktober im Schloss Geisa der renommierte Autor Andreas Maier\, Prof. Dr. Claudia Neu sowie der Journalist Eric Marr. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Gangolfisaal der Point Alpha Akademie. Die Point Alpha Stiftung lädt die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein. Der Eintritt ist frei. \nSteht bei den Lesern hoch im Kurs: Schriftsteller Andreas Maier. Foto: Jan Plaumann \nDer Heimatbegriff hat im gesellschaftlichen Diskurs in den letzten Jahren neue Bedeutungs­ebenen hinzugewonnen. Einerseits sehen wir eine reaktionär-nationalistische Position\, die Heimat als Begriff für eine homogene\, scheinbar unbeeinflusste Kultur definiert\, die im besten Fall zudem unveränderlich bleibt. Für andere ist Heimat der Ort oder das Gefühl von Vertrautheit\, Zugehö­rigkeit und Sicherheit. Wieder andere sehen in ihr die Kontinuität der Verän­derung\, denn Heimat kann verloren gehen\, neu entstehen oder an mehre­ren Orten gleichzeitig empfunden wer­den. \nDie Point Alpha Stiftung\, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung konnten zum 14. Geisaer Schlossgespräch drei prominente Podiumsgäste gewinnen\, die dem Thema „Heimat“ Konturen verleihen möchten\, aber auch deren Vorzüge und Gefahren beleuchten. Gemeinsam mit Publikum möchte sich das Podium analysieren\, ob der Trend „Heimat“ vielleicht ein Gegentrend zur Globalisierung und dem Internet ist und warum? \nAuf dem Podium dabei ist Andreas Maier\, der zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart gehört und für seine Literatur mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Seit 2010 schreibt er an dem Romanzyklus „Ortsumgehung“\, der sich mit seiner hessischen Heimatstadt Friedberg beschäftigt. Prof. Dr. Claudia Neu leitet den Lehrstuhl Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel. Dort forscht sie unter anderem zu bürgerschaftlichem Engagement und zum Wert gleicher Lebensverhältnisse oder „sozialen Orten“. Zu ihren Publikationen gehören etwa „Demografie und Demokratie“\, „Der Wert gleicher Lebensverhältnisse“ oder jüngst „Einsamkeit und Ressentiment“. \nModeriert wird das Gespräch von Eric Marr\, bekannt als ehemaliger Reporter in der „heute“-Redaktion beim ZDF.  Unter anderem war er als Korrespondent in Peking\, Erfurt und Schwerin. Aufgewachsen ist der Journalist in Leipzig und im südthüringischen Zella-Mehlis. \nEine Anmeldung zum 14. Geisaer Schlossgespräch ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht.
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SUMMARY:Gedächtnisgottesdienst zur Erinnerung an Papst Johannes Paul II
DESCRIPTION:Im November 2015 hat der Förderverein Point Alpha e.V. das erste überlebensgroße Denkmal des Papstes Johannes Paul II. in Deutschland auf dem Schlossplatz in Geisa errichtet und eingeweiht\, dem Sitz der Point Alpha Stiftung und der Point Alpha Akademie. Die Statue vor dem Schloss Geisa wurde gestaltet von dem Künstler Dr. Ulrich Barnickel. \nDer Förderverein Point Alpha will mit einem Gedächtnisgottesdienst des inzwischen heiliggesprochenen Kirchenführers\, an seine Verdienste zur Wiedererlangung der Freiheit – nicht nur in der ehemaligen DDR\, sondern auch in den anderen damaligen Ostblockländern – erinnern. \nDieser Gottesdienst findet Freitag\, 24. Oktober 2025\, um 18.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ in Geisa statt. Zelebrant ist der Geisaer Stadtpfarrer Martin Lerg. \nNach dem Gottesdienst ist eine Statio vor der Papstskulptur auf dem Schlossplatz geplant. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang vorgesehen. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. \nAnmeldung bitte bis zum 19. Oktober 2025 per E-Mail an: foerderverein@pointalpha.com
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SUMMARY:Seminar: Der Vietnamkrieg – eine Zäsur?
DESCRIPTION:50 Jahre Ende des Vietnamkrieges\, aber kein Ende der Aufarbeitung. Die Bilder des Krieges in Vietnam gingen um die Welt und prägen dessen Wahrnehmung bis heute. „Der Vietnamkrieg – eine Zäsur?“ – das Seminar der Point Alpha Akademie untersucht am Donnerstag und Freitag\, 24. und 25. April\, im Schloss Geisa die Ursachen und Folgen des Vietnamkrieges. Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nIn jedem Schulbuch findet sich das Bild des fliehenden nackten Mädchens nach einem Napalm-Angriff der amerikanischen Streitkräfte. Doch was bedeutet Vietnam im Kontext des Kalten Krieges und des Kräftegleichgewichtes zwischen Ost und West? Die Folgen des Konflikts waren und sind lange spürbar: Die Spaltung der Gesellschaft der USA in ihrer Haltung zu diesem Krieg\, ein Katalysator gesellschaftlicher Veränderungen\, gebrochene Veteranen\, die gesellschaftlich keine Anerkennung finden. Die hochtechnisierte US-Army muss abziehen\, kapituliert vor einem unterschätzten Feind. Diese Niederlage\, das Schicksal der Soldaten finden bis heute ihren Ausdruck in der Popkultur mit unterschiedlichen Denkansätzen und Perspektiven und oft der Frage: War es das wert?\nDas Seminar bietet unter anderem bei Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Greiner und  Dr. Andreas Margara Einblick in die Forschung zum Thema sowie eine Vertiefung des historischen Hintergrundwissens und der Kenntnisse zur Erinnerungskultur. Zum anderen geht es der Frage nach der Repräsentation des Krieges in der Popkultur nach. Ein Workshop erarbeitet Möglichkeiten der Nutzung dieser medialen Ansätze für den Unterricht. \nDas Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) statt. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person jeweils 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott\, Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com.
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SUMMARY:Buchpremiere "Von der Apokalypse zur Hoffnung" mit Dr. Ulrich Barnickel
DESCRIPTION:Längst ist er ein geschätzter und begehrter Künstler und seine Werke sorgen rund um den Globus für Aufmerksamkeit. Seine wohl bekannteste Arbeit ist der „Weg der Hoffnung“ mit den 14 überdimensionalen Figuren auf Point Alpha. Der Künstler Dr. phil. Ulrich Barnickel feiert am 6. April seinen 70. Geburtstag. An seinem Ehrentag präsentiert der Jubilar ab 11.30 Uhr im Haus auf der Grenze offiziell sein neues Buch „Handwerker\, Denker\, Künstler – Von der Apokalypse zur Hoffnung“. „Ich denke in Metall“\, so sagt er von sich selbst und gibt in der druckfrischen Autobiografie tiefe Einblicke in sein Leben und sein Wirken\, wissenschaftlich-philosophisch sowie kunsthistorisch unterlegt. Die Öffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. \nEine Anmeldung wird per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 unbedingt erbeten. \nWer\, wenn nicht Barnickel selbst\, kann die Zusammenhänge und die Basis seiner Aktivitäten in zwei deutschen Polit-Systemen besser beschreiben?  Die Antwort hat er sich selbst gegeben und aufgeschrieben. Sie liegt nun vor in Form einer umfassenden Lektüre\, herausgegeben von Parzellers Buchverlag in Fulda (ISBN 978-3-7900-0606-3). Beschrieben werden auf 222 Seiten die Stationen seines Lebens\, Eindrücke und Erfahrungen\, und wie sich die Reibung mit der Gesellschaft\, mit der Gegenwart und Geschichte oder mit Krieg und Frieden auf seine Kunst auswirken. Bestimmt werden sein Handeln und seine kritischen Analysen im Anschluss dabei fast immer in Metall. Das Buch setzt Impulse für offene Geister\, die ihren Horizont stets erweitern. \nGleich „live“ betrachten können die Gäste vor Ort Skulpturen und Gemälde des in Schlitz lebenden Künstlers in einer parallel laufenden Sonderausstellung. Unter der Überschrift „Durch Blick“ lädt die Point Alpha Stiftung bis zum 11. Mai täglich zu diesem außergewöhnlichen Kunst-Ereignis ein. Offene Formen\, die den Betrachter zum Durchblicken animieren\, sind besonderes Kennzeichen. Mit diesen Objekten entstehen neue Sichtweisen\, die zum Nach- und Weiterdenken sowie zum Diskutieren einladen. Ähnliches gilt für seine Gemälde\, mit denen der Künstler seine Wahrnehmungen und Stimmungen transportiert.
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SUMMARY:Seminar: Von James Bond und Günter Guillaume - Spionage zwischen den beiden deutschen Staaten
DESCRIPTION:Eine Spionageaffäre stürzt einen Kanzler. Die Queen wird mehrere Jahre belogen über einen Spion im engsten Familienumfeld. James Bond geht demnächst wohl trotz seines Todes im letzten Film in seinen 27ten Auftrag seiner Majestät. Spionage prägt den Alltag des Kalten Krieges ebenso wie die Popkultur. Anhand von Vorträgen auf Basis der neuesten Aktenlage und eines Zeitzeugengespräches mit einem ehemaligen Nachrichtendienstler der amerikanischen Streitkräfte in der Zeit des Kalten Krieges auf dem Teufelsberg in Berlin\, geht dieses Seminar dem realen Hintergrund der Faszination Spionage nach. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung  statt.  Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nDonnerstag\, 13.2. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiter Jan Ludwig Antoni und Daniela Theurer;  Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Michael Wala\, Ruhruniversität Bochum: Der deutsch-deutsche Geheimdienstkrieg und die DDR-Auslandsspionage\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-In\n\n\n15:30 Uhr\nModeriertes Zeitzeugengespräch mit Christopher McLarren ehemaliger amerikanischer Nachrichtenanalytiker\, stationiert auf dem Teufelsberg in Berlin\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n19:00 Uhr\nGemütlicher Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 14.2. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n09:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n11:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n12:45 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs: Die Nachrichtendienste der DDR\n\n\n14:15 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n15:00 Uhr\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Seminar: Die deutsch-deutsche Außenpolitik
DESCRIPTION:Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik verorteten sich nicht nur auf nationaler Ebene in unterschiedlichen politischen Systemen\, sondern waren auch in verschiedene internationale (Militär-)Bündnisse eingebunden. Die gegenseitige Nichtanerkennung des anderen deutschen Staats war zwar für die eigene Legitimation ein wichtiges Argument\, beanspruchten doch beide Seiten das „wahre“ Deutschland zu sein. Andererseits mussten im Laufe des Kalten Kriegs beide Seiten zusammenarbeiten\, um Eskalationen zu verhindern und die eigene wirtschaftliche Situation nicht in Gefahr zu bringen. Das Seminar der Point Alpha Akademie im Schloss Geisa fokussiert die gegenseitige Außenpolitik der Bundesrepublik und der DDR. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt.  Infos & Buchung: Susanne Bott\, Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \n  \n         
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SUMMARY:14. Geisaer Schlossgespräch
DESCRIPTION:„Zeitenwende“ – ein Begriff\, der nicht nur einen Wandel in der deutschen Verteidigungspolitik markiert\, sondern auch einen entscheidenden Moment für Europa ankündigt. Angesichts internationaler Krisen\, vom Ukrainekrieg bis zum Einfluss Chinas im asiatisch-pazifischen Raum\, steht unser Kontinent vor gewaltigen Herausforderungen. Wie können wir diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen? Braucht Europa eine gemeinsame Armee? Wie können Verteidigungsausgaben und Militärbeschaffungen vereinheitlicht werden? Und vor allem: Wie kann eine europäische Verteidigungspolitik jenseits nationaler Interessen organisiert werden? Zu diesen und anderen Fragen beziehen Experten bei der traditionellen Veranstaltung unter dem Titel „Neue Wege in der Verteidigungsarchitektur Europas?“ in der Point Alpha Akademie des Schlosses Geisa ausführlich Stellung. Die Öffentlichkeit ist eingeladen\, der Eintritt ist frei. \nEine Anmeldung zum 14. Geisaer Schlossgespräch ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht. \n       
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SUMMARY:Gedächtnisgottesdienst zur Erinnerung an Papst Johannes Paul II.
DESCRIPTION:Im November 2015 hat der Förderverein Point Alpha e.V. das erste überlebensgroße Denkmal des Papstes Johannes Paul II. in Deutschland auf dem Schlossplatz in Geisa errichtet und eingeweiht\, dem Sitz der Point Alpha Stiftung und der Point Alpha Akademie. Die Statue wurde gestaltet von dem Künstler Dr. Ulrich Barnickel. \nWir wollen mit einem Gedächtnisgottesdienst des inzwischen heiliggesprochenen großen Kirchenführers\, an seine einzigartigen Verdienste zur Wiedererlangung der Freiheit – nicht nur in der ehemaligen DDR\, sondern auch in den anderen damaligen Ostblockländern – erinnern. \nDieser Gottesdienst findet Freitag\, 25. Oktober 2024\, um 18.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ in Geisa statt. Zelebranten sind der Geisaer Stadtpfarrer Martin Lerg und Ulrich Piesche\, Pfarrer im Pastoralverband Hessisches Kegelspiel. Nach dem Gottesdienst ist eine Statio vor der Papstskulptur auf dem Schlossplatz geplant. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang vorgesehen. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. \nAnmeldung bitte bis zum 18. Oktober 2024 per E-Mail an: foerderverein@pointalpha.com
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SUMMARY:Seminar: „Opfer der Innerdeutschen Grenze“
DESCRIPTION:Mit dem Bau der Grenzsperranlagen sind unzählige dramatische Schicksale verbunden: Unter dem Titel „Opfer der Innerdeutschen Grenze“ bietet die Point Alpha Akademie am Mittwoch und Donnerstag\, den 11./12. September\, im Schloss Geisa ein spannendes Seminar an. Alle Interessierten sind willkommen\, Anmeldungen ab sofort möglich. \nAusgehend vom persönlichen Leben zweier Zeitzeugen und einem biografischen Workshop geht das Seminar der Definition des Begriffes Opfer der Innerdeutschen Grenze sowie der Identifizierung diverser Opfergruppen und deren spezifischer Schicksale nach. Durch wissenschaftliche Vorträge zum Forschungsstand zu Opfern am Eisernen Vorhang sowie speziell zur Zwangsumsiedlungsmaßnahme „Ungeziefer“ 1952 wird das Thema in den größeren Zusammenhang von Wissenschaft\, Politik und Erinnerungskultur eingebettet und diskutiert. Im Besonderen geht das Seminar der Frage der Behandlung des beweglichen Vermögens der Zwangsumgesiedelten nach und erörtert nicht zuletzt den Umgang mit dem mobilen Besitz von Personen\, die vor oder nach ihrer erzwungenen Ausweisung republikflüchtig geworden waren. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Nach Möglichkeit bitte ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nMittwoch\, 11.9. 2024 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiter Jan Ludwig Antoni und Daniela Theurer;  Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nModeriertes Zeitzeugengespräch:\nChrista Hollandt zum Thema Zwangsaussiedlung und Wolfram Schöbel zum Thema Ausreiseantrag und Konsequenzen\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n16:00 Uhr\nWorkshop: Schicksale an der Innerdeutschen Grenze –\nPoint Alpha Stiftung\n\n\n18:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n20:00 Uhr\nGeselliger Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 12.9. 2024 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: Forschungsansätze\, Kategorien und Streitpunkte zu den Opfern am Eisernen Vorhang –\nDr. Jan Kostka\, Wiss. Mitarbeiter Freie Universität Berlin\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Zwangsumsiedlungen in Thüringen 1952 und der Verbleib des Besitzes der Betroffenen –\nAlexander Heinert\, Wiss. Mitarbeiter im Bereich Zeitgeschichte Volkskundliche Beratungs- und \nDokumentationsstelle für Thüringen\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:30 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n15:00 Uhr\nAbschlussdiskussion\n\n\n15:30 Uhr\nAbreise\n\n\n\n    
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SUMMARY:Seminar: Histotainment - Geschichte im modernen Design
DESCRIPTION:Ist „Histotainment“ die Wunderwaffe\, um das Interesse an geschichtlichen Themen zu steigern oder um überhaupt die Neugierde an der Vergangenheit zu wecken? Die Point Alpha Akademie möchte am Donnerstag und Freitag\, 16./17. Mai in dem Seminar „Histotainment“ im Kontext der Aufarbeitung der SED-Diktatur anhand verschiedener Formate diesen Vermittlungsansatz unter die Lupe nehmen. Alle Interessierten sind dazu herzlich in den Gangolfisaal im Schloss Geisa eingeladen. \nDas Kofferwort Histotainment\, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern history und entertainment\, bezeichnet Medienformate\, die Geschichtswissen auf eine unterhaltsame Art und Weise anschaulich vermitteln wollen. Dabei werden in der Regel mehrere Absichten verfolgt. In ideeller Hinsicht geht es den Medienschaffenden um das Wecken von Interesse für historische Sachverhalte und damit um das Wachhalten der Erinnerung beziehungsweise um Erinnerungskultur. Erinnerungskultur sozusagen in kleinen\, leckeren und leicht verdaulichen Häppchen serviert. \nIndem relevante historische Ereignisse oder Zeiträume didaktisch aufbereitet werden\, finden Menschen unterschiedlicher Generationen verschiedene Zugänge zur Geschichte und können davon ausgehend selbst Fragen stellen. Die zentrale Frage beim „Histotainment“ ist\, ob und wie der Spagat zwischen einer historisch akkuraten und einer populären Vermittlung gelingen kann. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro p.P. im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Nadine Hoffmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \n       
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SUMMARY:"Die Wahl in den USA" - Podiumsrunde
DESCRIPTION:Die Vereinigten Staaten stehen erneut vor einer wegweisenden Entscheidung: Sollen weitere vier Jahre mit Joe Biden an der Spitze folgen oder kehrt Donald Trump zurück ins Oval Office? Der Wahlkampf in den USA wird bereits jetzt hart geführt und unabhängig vom Ergebnis wird die amerikanische Präsidentschaftswahl erhebliche Auswirkungen auf die europäische und deutsche Politik haben. Schließlich sind wir bei den Themen Wirtschaft und die Sicherheit stark vom Verhalten der Supermacht auf der anderen Seite des Atlantiks abhängig. Gemeinsam mit Experten werden die aktuellen Ereignisse und die potenziellen Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahl 2024 beleuchtet. Welche Strategien und Konzepte existieren\, um auf eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump zu reagieren? Diese und weitere wichtige Fragen werden im Rahmen unserer Diskussion im Haus auf der Grenze ausführlich erörtert. Die Öffentlichkeit ist eingeladen\, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht. \n 
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SUMMARY:Seminar: Jungsein in Ost und West
DESCRIPTION:Jugendzeit in der DDR\, Jugendzeit in der BRD: Die Erinnerung an die Phase des Kalten Krieges ist bis heute geprägt von den gegensätzlichen Weltanschauungen\, Systemen und Lebensverhältnissen. War wirklich alles so verschieden „hüben und drüben? Was waren die Folgen?“ Um diese Fragen dreht sich der Inhalt des Seminars „Jungsein in Ost und West“ der Point Alpha Akademie am Donnerstag und Freitag\, 14./15. März 2024. Alle Interessierten sind dazu herzlich in den Gangolfisaal im Schloss Geisa eingeladen. \nWährend der deutschen Teilung waren nicht nur die politischen Systeme und der Gesellschaftsaufbau beider deutscher Staaten höchst unterschiedlich\, auch das Heranwachsen junger Menschen verlief in ganz anderen Bahnen. Daraus ergaben sich nach der Wiedervereinigung vielfältige Probleme\, da die grundlegenden Ansichten\, die Perspektiven auf Religion\, auf Arbeit oder auch auf das Wesen der Demokratie miteinander verhandelt werden mussten. Wie viele Ähnlichkeiten gab es im deutsch-deutschen Alltag jenseits des ideologischen Antagonismus? Ost und West. Kapitalismus – Sozialismus. Freiheit – Diktatur. Wirtschaftswunder – Versorgungsmängel. Das Seminar geht den Weg zurück in die Zeit der deutschen Teilung und fragt nach der Sozialisation junger Menschen in beiden deutschen Staaten und nach den Folgen für die heutige Zeit sowie für unsere gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Seminarleitung: Aline Gros und Daniela Theurer. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Nadine Hofmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nDonnerstag\, 14.3. 2024 \nTagungsraum Gangolfisaal\, Schloss Geisa \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiterinnen Aline Gros und Daniela Theurer; Einführung ins Thema\n\n\n14:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n14:30 Uhr\nVortrag: Aufwachsen in Ost und West; Aline Gros und Daniela Theurer\, Point Alpha Stiftung\n\n\n16:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n16:30 Uhr\nErzählcafé:  Zeitzeugen aus der Dritten Generation Ost und West kommen ins Gespräch\n\n\n19:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n20:00 Uhr\nAbendveranstaltung (Roter Saal) – Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 15.3. 2024 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: Aufwachsen in Ost und West – Erfahrungen aus einem Erinnerungsprojekt\nKatrin McClean\, Torsten Haeffner – Autoren\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Rollenspiel Jugendkulturen in der DDR\nDr. Annika Schreiter (Jugendbildungsstätte Junker Jörg)\,\nThilo Eisermann (Spawnpoint Institut für Spiel- & Medienkultur)\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n15:30 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n16:00 Uhr\nAbreise\n\n\n\n    
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SUMMARY:Öffentliche Tagung: "Die Menschenrechte in Nordkorea"
DESCRIPTION:Deutschland gilt als Vorbild für Südkorea\, wenn es um einen historischen Präzedenzfall für die eigene Wiedervereinigung geht\, die man sich nach wie vor ersehnt. Doch wie sieht die aktuelle Lage in Nordkorea aus\, zumal dort regelmäßig die Kriegstrommel gerührt wird? Ist unser Bild des nordkoreanischen Staates zu verharmlosend? Welche Erfahrungen haben Nordkoreaner auf der Flucht gemacht? Diesen Fragen stellt sich die kompakte Tagung des Zukunftsforums für Korea e.V. und der Point Alpha Stiftung am Freitag\, den 26. Januar 2024. Auch die interessierten Bürger aus der Region sind zu dieser kostenlosen Veranstaltung von 14 bis ca. 18.15 Uhr in den Gangolfisaal des Geisaer Schlosses eingeladen. \nDie Spannungen auf der Halbinsel sind groß\, da Diktator Kim Jong Un vor wenigen Tagen rund 200 Granaten auf die südkoreanische Insel Yeonpyeong abfeuern ließ. Korea ist noch immer geteilt. Vor genau 70 Jahren wurde ein Waffenstillstand vereinbart\, der Kriegszustand hält aber offiziell noch an. Trotz der traumatischen Ereignisse des Korea-Krieges von 1950 bis 1953 und der andauernden Teilung\, ist das Ziel der Einheit Koreas noch nicht aus den Augen verloren. \nBei der Veranstaltung von Point Alpha in Geisa wird nicht nur die südkoreanische und deutsche Perspektive auf den nordkoreanischen Staat im Zentrum stehen\, sondern auch die menschenrechtliche Situation aus erster Hand sowie aus einem fachwissenschaftlichen und politischen Betrachtungswinkel geschildert. Ihre Erfahrungen teilen der CDU-Bundestagsabgeordnete und Stiftungsratsmitglied Michael Brand sowie der Generalkonsul Südkoreas Kyung-Sok Koh. Zum Thema „Menschenrechte in Nordkorea: Informationsfreiheit in Nordkorea?“ referiert Prof. Dr. Horst Hammen von der Universität Gießen. Dr. Ethan Hee-Seok Shin aus Seoul berichtet über die „Aufklärung der Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea“. Ihre Flucht aus Nordkorea ist Gegenstand des Beitrags von Frau So Yeon Lee. Die Beiträge der koreanischen Gäste werden simultan übersetzt. \nIm Anschluss an die Tagung sind die Teilnehmer dann herzlich zu einem Abendimbiss eingeladen. \nAnmeldungen für die Tagung sind per E-Mail an veranstaltungen@pointalpha.com oder telefonisch unter 06651/919030 erbeten. \nFreitag\, 26.1.2024 \nTagungsraum Gangolfisaal\, Schloss Geisa \n\n\n\n14:00 Uhr\nBegrüßung\nBenedikt Stock\, Vorstand Point Alpha Stiftung\nHyo Sung Kim\, Zukunftsforum für Korea e.V.\n\n\n14:20 Uhr\nFestansprachen\nGeneralkonsul Kyungsok Koh\, Republik Korea;\nMichael Brand\, Mitglied des Deutschen Bundestages\n\n\n14:50 Uhr\nVortrag\nEigene (Flucht-) Erfahrungen in Nordkorea\nSo Yeon Lee\n\n\n15:50 Uhr\nKaffeepause\n\n\n16:10 Uhr\nVortrag\nMenschenrechte in Nordkorea: Informationsfreiheit in Nordkorea?\nProf. Dr. Horst Hammen\, Universität Gießen\n\n\n16:35 Uhr\nPause\n\n\n16:40 Uhr\nVortrag\nAufklärung der Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea\nDr. Ethan Hee-Seok Shin\, Seoul\n\n\n17:30 Uhr\nDiskussion und Fragen\n\n\n18:15 Uhr\nOffizielles Ende der Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\n\n  \n   
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SUMMARY:13. Geisaer Schlossgespräch
DESCRIPTION:Deutsche Revolutionen 1848\, 1918 und 1989: Ist der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Vergessenheit geraten? Diese spannende Frage steht im Fokus des 13. Geisaer Schlossgesprächs\, das am Montag\, 6. November\, um 18.30 Uhr im Gangolfisaal des Schlosses in Geisa stattfindet. Auf die Suche nach Antworten begeben sich mit Dr. Anna Kaminsky\, Direktorin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, und Dr. Jens Schöne\, der stellvertretende Berliner Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \, zwei prominente und ausgewiesene Experten auf diesem Terrain. Moderiert wird der Abend von der Journalistin Blanka Weber. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen\, der Eintritt ist frei. \nDr. Anna Kaminsky. \nMehrfach kam es im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts zu demokratischen Erhebungen und Revolutionen. Bis zur Friedlichen Revolution 1989 war all diesen Bestrebungen gemein\, dass sie keine dauerhaften bzw. stabilen demokratischen Verhältnisse schaffen konnten. Anders als die März-\, November- und Friedliche Revolution wird von der demokratischen Erhebung in der DDR von 1953 nur als ein Volksaufstand\, nicht aber als eine versuchte Revolution gesprochen. Haben wir ein falsches Bild von 1953 oder warum gerät dieses besondere Datum in unserer Erinnerungskultur in den Hintergrund? Bei dem Volksaufstand in der DDR 1953 gingen mehr als eine Million Menschen an mehr als 700 Orten auf die Straße\, um für ihre Rechte zu demonstrieren und ihre Unzufriedenheit mit dem System zum Ausdruck zu bringen. Nur das Eingreifen der sowjetischen Besatzungstruppen verhinderte das Ende des Regimes. Rund 15.000 Beteiligte wurden inhaftiert\, etwa 70 Menschen starben. Der 17. Juni ist eine bedeutende Wegmarke in der deutschen Demokratiegeschichte. \nDr. Jens Schöne. \nDie Point Alpha Stiftung\, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung konnten zum 13. Geisaer Schlossgespräch zwei profilierte Historiker gewinnen\, die die Veränderungen und Prozesse in Deutschland intensiv studiert\, analysiert und bewertet haben. Dr. Anna Kaminsky war 27 Jahre\, als die Mauer fiel. Die Geschichte und die Aufarbeitung der DDR sind für sie Beruf und Berufung zugleich. In zahlreichen Publikationen und Gesprächsrunden hat sie zu Fragen der Erinnerungskultur in Deutschland Stellung bezogen. Jüngst veröffentlichte Kaminsky\, die unter anderem auch im Beirat der Point Alpha Stiftung ihre Expertise einbringt\, ein fundiertes Buch über die „Frauen in der DDR“. \nBlanka Weber. \nDer Volksaufstand in der DDR war zugleich der erste Aufstand gegen die kommunistischen Regime in Ostmitteleuropa. Dr. Jens Schöne beleuchtet in seinem neuesten Buch „Jenseits der Städte. Der Volksaufstand vom Juni 1953 in der DDR“ die Geschehnisse\, die zum Aufstand führten und weitet dabei den Blick auf den ländlichen Raum. Bisher wurde der Beginn des Aufstands auf den 16./17. Juni 1953 datiert und in Berlin verortet. Dabei war die Rebellion in den Dörfern und kleinen Städten zu dem Zeitpunkt schon im Gange. In seiner Analyse verdeutlicht Jens Schöne\, dass dieser Teil des Volksaufstands kaum bekannt ist und auch verschwiegen worden ist. Der 53-Jährige gilt als Spezialist für die Geschichte der DDR und des geteilten Berlins. \nModeriert wird die Diskussion von Blanka Weber. Die Leipzigerin arbeitete als Moderatorin und Autorin beim MDR und der Deutschen Welle sowie als Hörfunk-Korrespondentin beim Deutschlandradio. Derzeit ist die 53-Jährige als freie Autorin für verschiedene Hörfunksender und Printmedien aktiv und ist darüber hinaus als Moderatorin und Mediatorin tätig. \nEine Anmeldung zum 13. Geisaer Schlossgespräch ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: "Deutsche Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Die Point Alpha Akademie lädt alle Lehrer\, Interessierten und Multiplikatoren am Donnerstag und Freitag\, den 2. und 3. November\, zu einer Lehrkräftefortbildung ein. Das Thema im Schloss Geisa lautet „Deutsche Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert“. Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nMit der Proklamation des preußischen Königs Wilhelm I. zum Kaiser des neu gegründeten Deutschen Reiches schien die deutsche Frage in Mitteleuropa endgültig gelöst zu sein. Seit fast einem Jahrhundert hatten verschiedene gesellschaftliche Gruppen einen deutschen Nationalstaat angestrebt. War sich die Revolution von 1848 noch uneinig über den Umfang dieses Staates\, setzte Bismarck die kleindeutsche Lösung unter preußischer Führung in die Tat um. Die Grenzen Deutschlands änderten sich in den nächsten über 140 Jahren bedingt durch Kriege und Teilung mehrfach. Erst der Einigungsvertrag von Ende August und der Zwei-plus-vier-Vertrag im September 1990 legten die heute gültigen Grenzverläufe fest. Jede Veränderung bedeutete enorme soziale und wirtschaftliche Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung. Das Seminar untersucht den Blick auf die deutsche Geschichte anhand verschiedener historischer Wegmarken. \nDie Kosten für das Tagesseminar\, das in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dem Institut für Lehrerfortbildung\, Lehrplanentwicklung und Medien des Freistaates Thüringen stattfindet\, betragen 20 Euro Tagungsgebühr inkl. Verpflegung. Infos & Buchung: Nadine Hofmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nSeminarnummer: 2023-BPB-05; Seminarleitung: Jan Ludwig Antoni\, Seminarort: Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa \nDer Ablauf: \nDonnerstag\, 02.11.2023\, Tagungsraum Roter Saal \nBis 12:45 Uhr          Anreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa) \n13:00 Uhr                Begrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema \n13:30 Uhr                Vortrag: Die Reichsgründung von 1871 zwischen deutscher Kleinstaaterei und Preußentum? – Schlaglichter der Forschung;  Prof. Dr. Hans-Werner Hahn\, Universität Jena \n15:00 Uhr                Kaffeepause und Check-in \n15:30 Uhr                Vortrag und Diskussion: Die Reichsgründung von 1871 und die Wiedervereinigung von 1990 – Was bringt ein historischer Vergleich?; Prof. Dr. Eckart Conze\, Philipps-Universität Marburg \n17:30 Uhr               Diskussion und Reflexion \n19:30 Uhr               Programmende \n19:30 Uhr               Abendessen (Buffet) \nFreitag\, 03.11.2023\, Gedenkstätte Point Alpha \n07:30 Uhr               Frühstück \n08:30 Uhr               Eigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa) \n09:00 Uhr               Workshop: Die Reichsgründung von 1871 und die Wiedervereinigung von 1990 – Entscheidungen ohne Alternativen? (Quellenarbeit und Quellenvergleich an konkreten Beispielen); Jan Antoni (Point Alpha Stiftung) \n12:00 Uhr                Mittagessen \n13:00 Uhr                Führung durch die Gedenkstätte – Inwiefern sind die historischen Ereignisse in der Gedenkstätte Point Alpha präsent? (themenorientierte Führungen) \n15:15 Uhr                  Abschlussdiskussion\, Programmende \n16:00 Uhr                Abreise \n  \n \n 
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SUMMARY:Seminar: Der Umwelt und dem Menschen zuliebe? Umwelt- und Friedensbewegung im geteilten Deutschland
DESCRIPTION:Verpestete Luft\, versauerte Flüsse und toxische Abfälle bahnten sich ihren Weg über die Innerdeutsche Grenze sowohl von Ost nach West als auch umgekehrt. So ist es kaum verwunderlich\, dass sich in beiden deutschen Staaten engagierte Menschen zusammenfanden\, um Natur und Umwelt zu schützen. Die Umweltbewegung entwickelte sich in beiden Staaten jedoch unter unterschiedlichen Voraussetzungen. Während die GRÜNEN in der Bundesrepublik an Bedeutung gewannen\, gab es in der SED-Diktatur nahezu keine Möglichkeit für die Bevölkerung\, Umweltfragen in die Politik zu tragen. Die Umweltbewegung wurde streng überwacht und Umweltprobleme wurden als Folge der kapitalistischen Wirtschaftsweise dargestellt\, während der Sozialismus die Ausbeutung von Menschen und Natur überwinde – eine Behauptung die im offensichtlichen Widerspruch zur alltäglich erlebten Umweltzerstörung stand. Im Westen fand die Umweltbewegung zusätzlichen Widerhall in der Friedensbewegung gegen NATO-Doppelbeschluss und Nachrüstung\, während sich friedensbewegte DDR-Bürger zusätzlichen Repressalien im SED-Staat ausgesetzt sahen. \nIm Seminar wird eine gesamtdeutsche Perspektive eingenommen\, die die Umwelt- und Friedensbewegung im geteilten Deutschland vergleicht. \nDer Ablaufplan: \n\n\n\n10:00 Uhr\nEinführungsvortrag\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:45 Uhr\nDr. Christian Möller:\nUmwelt und Herrschaft in der DDR. Politik\, Protest und die Grenzen der Partizipation in der Diktatur\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:45 Uhr\nDr. Stephen Milder:\nEine „ökologische Revolution“? Umweltpolitik\, soziale Bewegungen und Demokratie in der alten Bundesrepublik\n\n\n15:15 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:45 Uhr\nAbfahrt Gedenkstätte\n\n\n16:00 Uhr\nFührung – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie\n\n\n17:00 Uhr\nAbschlussvortrag bei Kaffee und Kuchen:\nDas Grüne Band und die Gedenkstätte Point Alpha\n\n\n18:00 Uhr\nOffizielles Ende der Veranstaltung\n\n\n18:30 Uhr\n(Optional) Kostenfreier Abendvortrag von Sophie Lange im Haus auf der Grenze: Deutsch-deutsche Umweltpolitik im Kalten Krieg\n\n\n\n  \nPreis: 25 € Tagungsgebühr inkl. Verpflegung \nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Seminar: Der Volksaufstand 1953 in der DDR
DESCRIPTION:„Der Volksaufstand 1953 in der DDR“­ so lautet der Titel eines Seminars der Point Alpha Akademie im Schloss Geisa am Freitag und Samstag\, 30. Juni/1. Juli.  Referenten sind Prof. Dr. Hermann Wentker (Institut für Zeitgeschichte München/Berlin)\, Dr. Ronny Heidenreich (Bundesarchiv)\, Militärhistoriker Dr. Thorsten Diedrich (ehem. Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt) und Tim Keller (Point Alpha Stiftung). Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nDurch den großflächigen Streik von Werktätigen und politisch Unzufriedenen sah sich die SED-Führung mit der schwersten Krise seit Gründung der DDR konfrontiert. Im gesamten Land gingen die Menschen für bessere Lebensbedingungen und politische Freiheiten auf die Straße. Nur mit Hilfe sowjetischer Truppen konnten sich Walter Ulbricht und seine Getreuen an der Macht halten. Trotz aller Versuche\, die wahren Hintergründe für den Aufstand zu verschleiern\, rezipierten die Menschen und die Presse jenseits der „Staatsgrenze West“\, im westlichen „Zonenrandgebiet“\, die Ereignisse in Ostdeutschland. Das Seminar beleuchtet die Bedeutung des Volksaufstandes im regionalen Kontext und nimmt sowohl die Ost- als auch die Westperspektive in den Blick – so zum Beispiel auch die hessische Gemeinde Rasdorf\, unmittelbar hinter der Innerdeutschen Grenze. Abgerundet wird das Programm mit einer informativen Führung durch die Gedenkstätte. \nProgramm Freitag\, 30. Juni\nTagungsraum Gangolfi-Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch den Seminarleiter\, Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag: Der 17. Juni 1953. Ursachen\, Verlauf und Folgen\, Prof. Dr. Hermann Wentker (Institut für Zeitgeschichte München/Berlin)\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause / Check-in\n\n\n16:00 Uhr\nVortrag: Die Rolle der Stasi beim Volksaufstand\, Dr. Ronny Heidenreich (Bundesarchiv)\n\n\n17:45 Uhr\nThema: Rasdorf und der 17. Juni\, Tim Keller (Point Alpha Stiftung)\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen (Buffet)\n\n\n\n\n\n\n18:30 Uhr\nFreie Abendgestaltung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm Samstag\, 1. Juli\nTagungsraum Gangolfi-Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n09:30 Uhr\nVortrag: 17. Juni – Sowjetische Panzer retten die SED\, Dr. Thorsten Diedrich (Militärhistoriker\, ehem. Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts)\n\n\n11:00 Uhr\nKaffeepause / Check-out\n\n\n11:15 Uhr\nVortrag: Protest und Erinnerungskultur\, Tim Keller (Point Alpha Stiftung)\n\n\n12:45 Uhr\nMittagessen\n\n\n14:00 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte\n\n\n14:15 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n16:00 Uhr\nSeminarauswertung bei Kaffee und Kuchen\n\n\n\n\n\n\n16:30 Uhr\nProgrammende\n\n\n\n\nSeminarnummer: 2023-bpb-02\nSeminarleitung: Tim Keller\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung\nTagungsgebühr inkl. Vollverpflegung: 70 Euro (EZ)\, 60 Euro (DZ)\, 40 Euro (ohne Übernachtung)\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Diskussion: „Von der Ostpolitik zum russischen Überfall auf die Ukraine“
DESCRIPTION:„Von der Ostpolitik zum russischen Überfall auf die Ukraine“ – unter diesem Titel steht die hochaktuelle Diskussion der Point Alpha Stiftung am Donnerstag\, den 1. Juni\, im Gangolfi-Saal des Schlosses in Geisa. Eine hochkarätige Besetzung nimmt auf dem Podium nicht nur die historische Dimension der „Zeitenwende“ sowie die Ursachen\, Hintergründe und Folgen in den Fokus. Die Öffentlichkeit ist bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. \nWas ist verkehrt gelaufen? Welche Schlüsse zieht Deutschland daraus für die Gestaltung seiner Beziehungen? Nur zwei von vielen Fragen\, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Auf die Suche nach Antworten und möglichen Lösungsansätzen begeben sich in einer Diskussion der CDU-Bundestagsabgeordnete und Point-Alpha-Stiftungsratsmitglied Michael Brand. An seiner Seite sitzen Prof. Dr. Hope Harrison von der Georg-Washington-University und Prof. Dr. Claudia Wiesner von der Hochschule Fulda. Ebenfalls auf dem Podium dabei ist Dr. Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut in Moskau. \nDie Moderation des Gespräches übernehmen Prof. Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim und Vorsitzender im wissenschaftlichen Beirat der Point Alpha Stiftung) sowie Philipp Metzler (Studienleiter der Point Alpha Stiftung). \nEine Anmeldung ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der wissenschaftlichen Tagung „Der deutsch-deutsche Grundlagenvertrag 1972/73:  Internationaler Kontext\, Folgen\, Erinnerung“ statt. Partner der Tagung ist das Point Alpha Research Institute (PARI) und das Berliner Kolleg Kalter Krieg (BKKK).
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SUMMARY:Seminar: Grenzproblematiken im Deutschland des 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:„Wir sind ein Volk!“ – Mit der Wiedervereinigung setzte der 3. Oktober 1990 den bisherigen Schlusspunkt in einer zwei Jahrhunderte andauernden Streitfrage über die Grenzen Deutschlands\, die wiederholt zu politischen Spannungen und Kriegen geführt hatte. Von den Grenzziehungen des Versailler Friedensvertrags\, über die Grenzen des unmenschlichen NS-Terrorstaats\, den Sektorengrenzen und Besatzungszonen\, bis hin zur tödlichen Grenze zwischen Bundesrepublik und DDR\, wird das Seminar die Geschichte und die geopolitischen Auswirkungen deutscher Grenzen im 20. Jahrhundert betrachten. Doch neu gezogene Grenzen haben nicht nur politische Folgen\, sie sind immer mit Einzelschicksalen verbunden\, die häufig in Flucht und Vertreibung enden. Daher wird ebenfalls der Frage nachzugehen sein\, welche Auswirkungen veränderte Grenzen auf\ndas Leben der Deutschen hatten. \nReferenten im Tagungsraum Roter Saal im Schloss Geisa sind die Historiker Dr. Anke Geier (Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Behörde Thüringer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) und Dr. Christian Lotz (Herder-Institut für Ostmitteleuropaforschung im Institut der Leibniz-Gemeinschaft)\, Johannes Schneider (Point Alpha Stiftung) sowie Ole Christian Kröning (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung). Anmeldungen sind ab sofort möglich. \n  \nProgramm Montag\, 22. Mai\nTagungsraum Roter Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: „Über alles in der Welt!“ – Deutsche Grenzpolitik im Spiegel der Geschichte\, Johannes Schneider (Point Alpha Stiftung)\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Von der Memel zur Oder und Neiße. Die deutsch-polnische Grenze\, Dr. Christian Lotz (Herder-Institut)\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:15 Uhr\nVortrag: Zwangsaussiedlungen an der Innerdeutschen Grenze\, Dr. Anke Geier (Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)\n\n\n14:30 Uhr\nFahrt zur Gedenkstätte Point Alpha und Führung von Johannes Schneider durch die Ausstellungen\n\n\n16:45 Uhr\nDiskussion bei Kaffee und Kuchen im US Camp\, Blackhorse Inn: „Grenzen abschaffen? – Der Traum von der Republik Europa“ .\nAnschließend Seminarauswertung und Abschlussgespräch\n\n\n\n\n\n\n18:00 Uhr\nProgrammende\n\n\n\n\n\n\n18:30 Uhr\nOptionales Angebot: Vortrag: „Die Grenzabriegelung 1952 aus sowjetischer Perspektive“ – Ole Christian Kröning (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung) spricht im Haus auf der Grenze\n\n\n\n\nSeminarnummer: 2023-bpb-04\nSeminarleitung: Johannes Schneider\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung\nTeilnehmergebühr: 25 Euro\nInfo für Lehrkräfte: Die Akkreditierung des Seminars ist in Hessen und Thüringen beantragt\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung auf Point Alpha mit "MrWissen2go"
DESCRIPTION:Wohin geht es in Zukunft mit der Vermittlung von Geschichte? Unter dem Titel „Zukunft Geschichte“ lädt die Point Alpha Akademie Lehrkräfte und Multiplikatoren zu einem Fortbildungsseminar am 2. und 3. Februar 2023 mit dem Journalisten Mirko Drotschmann – bekannt auch als „MrWissen2go“ auf YouTube und Moderator von „Terra X“ im ZDF (Foto) – in das Schloss Geisa ein. Partner der Veranstaltung ist die Hessische Landeszentrale für politische Bildung. \n„In den nächsten zehn Jahren werden wir an einem Punkt sein\, an dem nahezu alles digitalisiert wird“\, behauptete Satya Nadella\, CEO von Microsoft\, vor einigen Jahren. Den historischen Ort Point Alpha in die digitale Welt zu bringen ist möglich\, aber wirkt er dort auch? Was verbinden Lernvideos wie die von „MrWissen2go“ mit historischen Lernorten wie Point Alpha? Oder sind es Gegensätze? Wie können Lernvideos einen Besuch am außerschulischen Lernort vorbereiten? Bedingen sie sich gegenseitig? Diesen und anderen Fragen möchte sich die Point Alpha Akademie mit den Teilnehmern und Mirko Drotschmann gemeinsam in der Lehrkräftefortbildung stellen. \nKinder und Jugendliche nutzen verstärkt Online-Videoportale\, um sich Informationen zu Themen aus ihrer Alltagswelt zu beschaffen. Spätestens wenn die ersten Prüfungen anstehen\, werden Erklär- und Lernvideos aber auch als Hilfsmittel zur Vertiefung und Ergänzung zu den im Unterricht behandelten Inhalten verwendet. Der Einsatz von Lernvideos im Unterricht selbst bietet deswegen die Möglichkeit\, an die Lebens- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen\, und kann dadurch ein motivierendes und abwechslungsreiches Lernen im schulischen Kontext erreichen. Die Chancen\, die sich durch Lernvideos für den Unterricht ergeben\, scheinen vielfältig. Auf dem Prüfstand stehen deshalb bei der Lehrerfortbildung die Aspekte der Digitalisierung im Unterricht mit deren Didaktik und Methodik. Im Blickpunkt zudem das Gespräch mit Mirko Drotschmann\, der Erfahrungsaustausch untereinander und eine Führung in der Gedenkstätte. \nProgramm Donnerstag\, 2. Februar 2023\n \n\n\n\n\n\n\n\nbis 13 Uhr\nAnreise und Ankommen\n\n\n13:30 Uhr\nBegrüßung und Einführung in das Thema im Tagungsraum Gangolfi-Saal\n\n\n14:00 Uhr\nGespräch mit Mirko Drotschmann\n\n\n16:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n16:30 Uhr\nErfahrungsaustausch: Digitalisierung im (Geschichts-)Unterricht – Fluch oder Segen?\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00 Uhr\nMrWissen2go im Unterricht? (Arbeit mit konkreten Videos\, Didaktik/Methodik)\n\n\n\n  \nProgramm Freitag\, 3. Februar 2023\n \n\n\n\nab 7 Uhr\nFrühstück im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n08:15 Uhr\nFahrt zur Gedenkstätte Point Alpha in Eigenregie\n\n\n08:30 Uhr\nFührungen am „Weg der Hoffnung“ oder in der Gedenkstätte\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 Uhr\nPoint Alpha 2go oder doch vor Ort? Gedenkstätten im Zeitalter der Digitalisierung (Seminarraum Baracke B)\n\n\n13:00 Uhr\nSeminarauswertung und Reflexion\n\n\n14:00 Uhr\nEssen und Abschluss im US-Camp\n\n\n\n\n\n\n15:00 Uhr\nEnde\n\n\n\nSeminarleitung: Jan Ludwig Antoni und Aline Gros\, Wissenschaftliche Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung \n\nSeminarnummer: 2023-BPB-01\nPreise: 50\,00€ (ohne Ü)\, 60\,00 € p.P. im DZ\, 70\,00 € im EZ\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com \n 
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SUMMARY:Seminar: Schule und Jugendorganisation in der DDR
DESCRIPTION:„Kinder sind unsere Zukunft“ – zur langfristigen Sicherung ihrer Macht bemühen sich insbesondere diktatorische Regime\,  Kinder und Jugendliche frühzeitig im Sinne der vorherrschenden Ideologie zu prägen. Der Zugriff auf die Jugend erfolgt  durch zielgerichtete\, geschickte Manipulation und Anreize sowie Sanktionen. Damit wollen die Machthaber gewährleisten\, dass die nächste Generation von klein auf zu „standfesten“ Menschen heranreift. Grundvoraussetzung dafür ist der Zugriff auf Erziehungs- und Bildungseinrichtungen genauso wie auf Ausbildungsbetriebe und Hochschulen. Ohne dem Staat ergebene Erzieher\, Lehrer und Ausbilder wäre eine umfängliche Schulung von Kindern und Jugendlichen allerdings nicht möglich. Wie intensiv die SED in der DDR auf diese Bereiche einwirkte und welche Methoden sie dabei anwandte\, steht im Mittelpunkt des Seminars. \n  \n  \nProgramm Donnerstag\, 24. November\n \n\n\n\n\n\n\n\n14:00 Uhr\nBeziehen der Zimmer\n\n\n14:30 Uhr\nBegrüßung und Einführung in das Thema im Tagungsraum Gangolfi-Saal\n\n\n15:00 Uhr\nVortrag: „Schule in der DDR. Systemische und einzelschulische Verhältnisse?“ von Dr. Gert Geißler\, ehemals assoziierter Wissenschaftler und Professor beim „DIPF“ | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\n\n\n16:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n17:00 Uhr\nVortrag und Zeitzeugengespräch: „Immer bereit! Wie war es in der FDJ?“; Aline Gros\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Point Alpha Stiftung\n\n\n18.30 Uhr\nAbendessen (Buffet)\n\n\n\n\n\n\n19:30 Uhr\nFilm-Doku „Immer bereit“ – Junge Pioniere in der DDR (Film\, 60 Min.)\n\n\n\n  \nProgramm Freitag\, 25. November\n \n\n\n\nab 7:30 Uhr\nFrühstück im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: „Wehrerziehung in der DDR“ von Dr. Stefan Wolle (DDR Museum)\n\n\n10:30 Uhr\nVortrag von Dr. Tina Kwiatkowski-Celofiga\, Historikerin und Lehrerin\,   zum Thema „Verfolgte Schüler“.\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n13:00 Uhr\nFahrt in Eigenregie zum Haus auf der Grenze von Point Alpha\n\n\n13:15 Uhr\nThemenführung durch die Gedenkstätte Point Alpha\n\n\n15:30 Uhr\nSeminarauswertung und Reflexion\, Verabschiedung bei Kaffee und Kuchen\n\n\n\n\n\n\n16:15 Uhr\nProgrammende\n\n\n\nSeminarleitung: Johannes Schneider\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung \n\nSeminarnummer: 2022-BPB-01\nPreise: 70\,00€ (ohne Ü)\, 80\,00 € im EZ\, 90\,00 € im DZ\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.\nSeminarprogramm: Details zu Inhalt und Ablauf erhalten Sie in Kürze an dieser Stelle\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:12. Geisaer Schlossgespräch: Die Ukraine und danach: Zur Zukunft von Frieden und Verteidigung\, Autarkie und Diktaturbewältigung in Europa
DESCRIPTION:Wie müssen Deutschland und Europa mit dem russischen Überfall auf die Ukraine umgehen? „Die Ukraine und danach“ – unter dieser Überschrift diskutieren beim 12. Geisaer Schlossgespräch die Historikerinnen Gabriele Woidelko und Dr. Franziska Davies.  Am Dienstag\, den 15. November\, nehmen sie nicht nur die Gegenwart\, sondern auch die Zukunft von Frieden und Verteidigung\, Autarkie und Diktaturbewältigung in Europa in den Blick. Die Moderation leitet der F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube. Beginn ist um 18.30 Uhr im Gangolfisaal des Geisaer Schlosses. \nDie Point Alpha Stiftung\, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung konnten zum 12. Geisaer Schlossgespräch drei Hochkaräter gewinnen\, die die Veränderungen und Prozesse in Europa genau verfolgen und bewerten. Die Zuschauer dürfen sich freuen auf fundierte Hintergründe\, interessante Einblicke und Meinungen sowie auf spannende Ausblicke zu einem hochbrisanten Thema. Zur Suche nach Antworten auf die vielen Fragen ist die Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Die Plätze werden in der Reihenfolge nach Eingang der Anmeldungen – veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 – vergeben. \nGabriele Woidelko ist Leiterin für den Bereich Geschichte und Politik der Körber-Stiftung. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkt ist das Thema „Russland in Europa“. Im Körber History Forum widmet sie sich den Auswirkungen der Vergangenheit auf die Politik der Gegenwart auf europäischer und globaler Ebene. Woidelko studierte Osteuropäische Geschichte\, Slawistik und Turkologie und war anschließend als Dozentin an der Universität Hamburg tätig. Seit 1996 ist sie bei der Körber-Stiftung\, zunächst als Programm-Managerin\, dann als Leiterin des europäischen Geschichtsnetzwerks „Eustory“\, des FutureLab Europe und weiterer Europaaktivitäten des Bereichs Bildung. \nDr. Franziska Davies lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München Osteuropäische Geschichte. Zu ihren Forschungs- und Publikationsschwerpunkten zählt die moderne Geschichte Russlands\, Polens und der Ukraine. Davies erforscht derzeit das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Deutschland\, der Ukraine und Russland in Geschichte und Gegenwart. Die Resultate werden unter anderem in ihrem Buch „Die Ukraine in Europa“\, welches im Frühjahr 2023 erscheinen soll\, nachzulesen sein. Darin geht sie der imperialen Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern nach\, diagnostiziert Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium und versucht die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens\, der NATO und Deutschlands aufzuzeigen. \nEbenso prominent wie die Diskutanten ist der Moderator des Abends: Jürgen Kaube ist Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Zuvor leitete er dort das Ressort Geisteswissenschaften und war stellvertretender Feuilletonchef. 2012 wurde er vom „medium magazin“ als Journalist des Jahres im Bereich Wissenschaft ausgezeichnet\, 2015 erhielt er den Ludwig-Börne-Preis. Der 60-Jährige ist Autor zahlreicher Fachbücher. Für seine Beschreibung der Denkweisen des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde er mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2021 ausgezeichnet.
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SUMMARY:Dankgottesdienst sowie Statio vor der Papstskulptur
DESCRIPTION:Im November 2015 hat der Förderverein Point Alpha e.V. das erste überlebensgroße Denkmal des Papstes Johannes Paul II. in Deutschland auf dem Schlossplatz in Geisa errichtet und eingeweiht\, dem Sitz der Point Alpha Stiftung und der Point Alpha Akademie. Die Statue wurde gestaltet von dem Künstler Dr. Ulrich Barnickel. Jährlich findet seither ein Dankgottesdienst statt. Wir wollen damit des inzwischen heiliggesprochenen großen Kirchenführers\, an seine einzigartigen Verdienste zur Wiedererlangung der Freiheit – nicht nur in der ehemaligen DDR\, sondern auch in anderen damaligen Ostblockländern – erinnern. Dieser Gottesdienst findet am Freitag\, 21. Oktober 2022\, um 18.30 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ in Geisa statt. Der Geisaer Stadtpfarrer Martin Lerg wird den Gottesdienst zelebrieren und auch die Predigt halten. Nach dem Gottesdienst ist eine Statio vor der Papstskulptur auf dem Schlossplatz geplant. Anschließend ist ein gemeinsamer Ausklang vorgesehen. Der Fördervereinsvorsitzende Raymond Walk lädt alle zu dem gemeinsamen Gottesdienst herzlich ein.
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SUMMARY:Seminar: Das deutsch-israelische Verhältnis seit dem Kalten Krieg
DESCRIPTION:Das aktuelle Festjahr „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ umfasst viele Epochen und Themen. Die Point Alpha Stiftung ehrt dieses Jubiläum mit einem kritischen Blick auf die Beziehungen des geteilten Deutschlands zur jüdischen Staatlichkeit von 1948 bis 1990. Das Verhältnis der Bundesrepublik und der DDR zu Israel stand einerseits im Schatten des Holocausts und andererseits war es abhängig von der Politik der jeweiligen Großmacht im Kalten Krieg. Im Seminar werden die Politiken dieser Großmächte und die Positionierung der beiden deutschen Staaten zu Israel vorgestellt\, ferner die Hypotheken der Vergangenheit bis 1945 sowie die Auswirkungen des Kalten Krieges auf das Verhältnis des wiedervereinigten Deutschland zu Israel. Im Rahmen des Seminars findet eine Führung zwischen dem Platz der ehemaligen Synagoge und dem historischen jüdischen Friedhof in Geisa mit Frau Astrid Weinmann-Heim statt. Hinweis: Für die Teilnehmer des Seminars entstehen keine Kosten. Die Veranstaltung wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringens gefördert\, Kooperationspartner ist die Stadt Geisa.
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SUMMARY:11. Geisaer Schlossgespräch: "Was hält Europa zusammen?" mit Prof. Dr. Rita Süssmuth und Prof. Dr. Richard Schröder
DESCRIPTION:Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth und der langjährige Vorsitzende der Deutschen Nationalstiftung Prof. Dr. Richard Schröder sind prominente Akteure des deutschen Einigungsprozesses seit 1990 und überzeugte Europäer. In Geisa diskutieren sie über die globalen und europäischen Herausforderungen der Gegenwart\, von den amerikanisch-chinesischen Spannungen über Russlands Machtstreben am Schwarzen Meer bis hin zum Brexit und zur Corona-Pandemie. Denn die politische Leistungsfähigkeit der EU steht gerade aktuell auf dem Prüfstein. Unter der Fragestellung „Was hält Europa zusammen?“ soll die schwierige Lage der Europäischen Union diskutiert und nach Orientierungen für eine gemeinsame Zukunft gefragt werden. Moderiert wird der Abend vom Journalisten Claus Peter Müller von der Grün. \nRichard Schröder hat man in der Gedenkstätte Point Alpha noch frisch in Erinnerung. Für sein Mitwirken an der Deutschen Einheit wurde der „aufrechte Patriot“ 2016 mit dem Point-Alpha-Preis ausgezeichnet. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n \n  \n \n  \n 
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SUMMARY:Beratungstag für Bürger: Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?
DESCRIPTION:Das Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Beratungstag in Geisa an. Interessierte können erfahren\, wie sie Zugang zu Stasi-Unterlagen beantragen können\, wie lange es bis zur Einsichtnahme dauert und wie sie Kopien der Unterlagen oder die Klarnamen von inoffiziellen Mitarbeitern erhalten können. Wer einen Antrag auf Akteneinsicht stellen möchte\, wird gebeten\, ein gültiges Personaldokument mitzubringen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an service@pointalpha.com oder telefonisch unter 036967 / 596423 für ein Beratungsgespräch an. Zur Vermeidung von Wartezeiten werden Termine vergeben. \n 
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