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SUMMARY:Seminar: Frauen in Ost und West im Vergleich
DESCRIPTION:„Frauen in Ost und West im Vergleich“ – unter diesem Titel steht ein zweitägiges Seminar am Donnerstag und Freitag\, 5./6. Februar der Point Alpha Akademie in Geisa. Das Seminar will den weiblicher Lebenswelten in den beiden deutschen Staaten auf die Spur gehen. Anliegen ist es\, die Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nDie toughe Ostfrau mit allen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung und das Heimchen am Herd im Westen? Das Seminar hinterfragt gängige Klischees zu weiblichen Rollen- und Selbstbildern in Ost und West. Zeitzeuginnen aus zwei Generationen wollen in einem Erzählcafé miteinander wie mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen und konkretisieren Determinanten weiblicher Sozialisation und Lebens in Ost und West aufgrund ihrer Biographien. Das Seminar geht ebenfalls der Frage nach\, inwiefern es auch heute noch eine Rolle für junge Frauen spielt\, in „alten“ oder „neuen“ Bundesländern aufzuwachsen\, oder ob davon unabhängige alte wie neue Fragen und Probleme (Gender Pay Gap\, metoo etc.) den Einfluss der unterschiedlichen Sozialisation ihrer Mütter und Großmütter nicht längst überlagert haben. \nZu den Schwerpunkten zählen die Vorträge von Dr. Christopher Neumeier „Frauen in Ost und West: Rollenbilder\, weibliche Lebenswelten und weibliches Selbstverständnis – ein Überblick“ sowie von Dr. Jessica Bock über „Frauen in Deutschland heute“. Abgerundet wird das Seminar mit einem geführten Rundgang durch die Gedenkstätte Point Alpha. \nDie Seminarleitung haben Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung: Ohne Übernachtung zehn Euro pro Person\, Übernachtung im Doppelzimmer 20 Euro p.P.\, Einzelzimmer 35 Euro. Infos & Buchung: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. Kooperationspartner ist die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). \n \n  \nDonnerstag\, 5.02. 2026 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\n„Frauen in Ost und West: Rollenbilder\, weibliche Lebenswelten und weibliches Selbstverständnis – ein Überblick“\nVortrag Dr. Christopher Neumeier\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:30 Uhr\nErzählcafé: Weibliche Sozialisation in Ost und West über Generationen mit Aline Gros\, Monika Held\, Brigitte Heller\, Daniela Theurer\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 6.02. 2026 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\n„Frauen in Deutschland heute“\nVortrag von Dr. Jessica Bock\n\n\n11:30 Uhr\nAbschlussdiskussion\n\n\n12:15 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:30 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n15:30\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Seminar: Terrorismus in Deutschland - die RAF und der Deutsche Herbst
DESCRIPTION:Hanns Martin Schleyer\, Siegfried Buback\, Jürgen Ponto\, die Landshut: Namen\, die jeder kennt – nichts hält die Bonner Republik so in Atem wie die RAF. Unter dem Titel „Terrorismus in Deutschland-die RAF und der Deutsche Herbst“ lädt die Point Alpha Akademie in Geisa alle Interessierten zu einem spannenden Seminar ein. Termin ist Donnerstag und Freitag\, den 4./5. Dezember. \nAndreas Baader\, Ulrike Meinhof\, Gudrun Ensslin: Namen\, die den Bürgern von Fahndungsplakaten und Schreckens-meldungen im Gedächtnis bleiben. Das Seminar betrachtet die Geschichte der drei Generationen RAF-Terroristen im Überblick und geht der Frage nach\, warum sich insbesondere Frauen radikalisierten. Ein Gespräch mit Zeitzeugen der Landshut-Entführung konkretisiert die Information und bietet einen Ausblick auf die internationale Ebene des deutschen Herbstes. Für den zweiten Tag nimmt es mögliche didaktische Ansätze des Themas und Materialien in den Blick. Der abschließende Vortrag behandelt links- bzw. rechtsgerichteten Terrorismus und Islamismus der Gegenwart\, Indikatoren von Radikalisierung sowie Prävention. \nSeminarleitung: Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Bitte nach Möglichkeit ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. \nAnmeldungen: E-Mail an: susanne.bott@pointalpha.com oder per Telefon 036967 / 596422. \nDas Seminar findet in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) statt. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person jeweils 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott\, Telefon 036967/596422\, E-Mail: susanne.bott@pointalpha.com \n  \nDonnerstag\, 4.12. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\nZwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich ziehen!“ – Die Geschichte der RAF und die Rolle der bewaffneten Frauen im Untergrund –\nProf. Dr. Gisela Diewald-Kerkmann\, Universität Bielefeld\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:45 Uhr\nGespräch mit Zeitzeugen der Landshut-Entführung\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nOptionales Angebot: Vortrag im Haus auf der Grenze „RAF in Forschung und Wissenschaft“ – Robert Wolff von der Hessische Landeszentrale für politische Bildung.\n\n\n\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 5.12. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\n„Deutscher Herbst 1977“ auf der Lernplattform – Offene-Geschichte.de – Dramaturgie\, Rätselhaftigkeit und Selbstbezug. Historisches Lernen von Schüler:innen aus konzipiert. Mit Rainer Lupschina\, Universität Tübingen\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nExtremismus aktuell: Zahlen – Indikatoren der Radikalisierung – Prävention. Mit Armin Laaf\, Hessisches Landeskriminalamt\, PMK Prävention IKARus\n\n\n15:15 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n16:00\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Ausgebucht: Seminar "Die Stunde Null"
DESCRIPTION:DAS SEMINAR IST AUSGEBUCHT \nDer Begriff der „Stunde Null“ impliziert das verbreitete Narrativ\, im besiegten\, zerstörten und besetzten Deutschland 1945 habe es eine Zeit gegeben\, in der alte Strukturen völlig vernichtet\, Gesellschaft\, Wirtschaft und Politik ein vollkommenes „Reset“ erlebt hätten. Das Seminar geht der Frage nach\, ob der Begriff für die unmittelbare Nachkriegszeit tragfähig ist und gleicht das Narrativ mit der historischen Realität Dazu sind zwei renommierte Wissenschaftler eingeladen\, die Bedingungen im Deutschland nach dem 08. Mai 1945 zu eruieren und auch im speziellen zu betrachten\, welchen Umgang die Deutschen mit der unmittelbaren NS-Vergangenheit pflegten. Ein Workshop bietet darüber hinaus Einblick in wichtige Quellen und für Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit\, Materialien für eine Unterrichtssequenz zu entwickeln. \nSeminarleitung: Daniela Theurer und Jan Ludwig Antoni. Bitte nach Möglichkeit ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. \nDie Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person jeweils 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. \n \n  \n  \n  \n  \nDonnerstag\, 20.11. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\nBis 12:45 Uhr\nAnreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa)\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag: Deutschland 1945\nProf. em. Dr. Norbert Frei\, Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n15:45 Uhr\nVortrag: 1945 und wir. Umgang der Deutschen mit der NS-Vergangenheit\nProf. Dr. Martin Sabrow\, Sprecher des Leibniz-\nForschungsverbunds „Wert der Vergangenheit“\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00\nIm Anschluss gemütlicher Austausch im Roten Saal\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 21.11. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nWorkshop – Lebensrealitäten im zerstörten Deutschland\n(Point Alpha Stiftung)\n\n\n12:00 Uhr\nAbschlussdiskussion:\nStunde Null – ein tragbares Narrativ?\n\n\n13:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n14:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n16:00\nProgrammende\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Seminar: Von James Bond und Günter Guillaume - Spionage zwischen den beiden deutschen Staaten
DESCRIPTION:Eine Spionageaffäre stürzt einen Kanzler. Die Queen wird mehrere Jahre belogen über einen Spion im engsten Familienumfeld. James Bond geht demnächst wohl trotz seines Todes im letzten Film in seinen 27ten Auftrag seiner Majestät. Spionage prägt den Alltag des Kalten Krieges ebenso wie die Popkultur. Anhand von Vorträgen auf Basis der neuesten Aktenlage und eines Zeitzeugengespräches mit einem ehemaligen Nachrichtendienstler der amerikanischen Streitkräfte in der Zeit des Kalten Krieges auf dem Teufelsberg in Berlin\, geht dieses Seminar dem realen Hintergrund der Faszination Spionage nach. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung  statt.  Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nDonnerstag\, 13.2. 2025 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiter Jan Ludwig Antoni und Daniela Theurer;  Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Michael Wala\, Ruhruniversität Bochum: Der deutsch-deutsche Geheimdienstkrieg und die DDR-Auslandsspionage\n\n\n15:00 Uhr\nKaffeepause und Check-In\n\n\n15:30 Uhr\nModeriertes Zeitzeugengespräch mit Christopher McLarren ehemaliger amerikanischer Nachrichtenanalytiker\, stationiert auf dem Teufelsberg in Berlin\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n19:00 Uhr\nGemütlicher Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 14.2. 2025 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n09:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n11:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n12:45 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs: Die Nachrichtendienste der DDR\n\n\n14:15 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n15:00 Uhr\nAbreise\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSeminarleitung\nJan Ludwig Antoni\, Daniela Theurer
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SUMMARY:Seminar: Die deutsch-deutsche Außenpolitik
DESCRIPTION:Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik verorteten sich nicht nur auf nationaler Ebene in unterschiedlichen politischen Systemen\, sondern waren auch in verschiedene internationale (Militär-)Bündnisse eingebunden. Die gegenseitige Nichtanerkennung des anderen deutschen Staats war zwar für die eigene Legitimation ein wichtiges Argument\, beanspruchten doch beide Seiten das „wahre“ Deutschland zu sein. Andererseits mussten im Laufe des Kalten Kriegs beide Seiten zusammenarbeiten\, um Eskalationen zu verhindern und die eigene wirtschaftliche Situation nicht in Gefahr zu bringen. Das Seminar der Point Alpha Akademie im Schloss Geisa fokussiert die gegenseitige Außenpolitik der Bundesrepublik und der DDR. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt.  Infos & Buchung: Susanne Bott\, Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \n  \n         
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SUMMARY:Seminar: „Opfer der Innerdeutschen Grenze“
DESCRIPTION:Mit dem Bau der Grenzsperranlagen sind unzählige dramatische Schicksale verbunden: Unter dem Titel „Opfer der Innerdeutschen Grenze“ bietet die Point Alpha Akademie am Mittwoch und Donnerstag\, den 11./12. September\, im Schloss Geisa ein spannendes Seminar an. Alle Interessierten sind willkommen\, Anmeldungen ab sofort möglich. \nAusgehend vom persönlichen Leben zweier Zeitzeugen und einem biografischen Workshop geht das Seminar der Definition des Begriffes Opfer der Innerdeutschen Grenze sowie der Identifizierung diverser Opfergruppen und deren spezifischer Schicksale nach. Durch wissenschaftliche Vorträge zum Forschungsstand zu Opfern am Eisernen Vorhang sowie speziell zur Zwangsumsiedlungsmaßnahme „Ungeziefer“ 1952 wird das Thema in den größeren Zusammenhang von Wissenschaft\, Politik und Erinnerungskultur eingebettet und diskutiert. Im Besonderen geht das Seminar der Frage der Behandlung des beweglichen Vermögens der Zwangsumgesiedelten nach und erörtert nicht zuletzt den Umgang mit dem mobilen Besitz von Personen\, die vor oder nach ihrer erzwungenen Ausweisung republikflüchtig geworden waren. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Nach Möglichkeit bitte ein mobiles Endgerät für die Workshoparbeit (Idealfall Tablet) mitbringen. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Susanne Bott Telefon 036967/596422\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nMittwoch\, 11.9. 2024 \nTagungsraum Roter Saal \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiter Jan Ludwig Antoni und Daniela Theurer;  Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nModeriertes Zeitzeugengespräch:\nChrista Hollandt zum Thema Zwangsaussiedlung und Wolfram Schöbel zum Thema Ausreiseantrag und Konsequenzen\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n16:00 Uhr\nWorkshop: Schicksale an der Innerdeutschen Grenze –\nPoint Alpha Stiftung\n\n\n18:30 Uhr\nAbendessen\n\n\n20:00 Uhr\nGeselliger Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 12.9. 2024 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: Forschungsansätze\, Kategorien und Streitpunkte zu den Opfern am Eisernen Vorhang –\nDr. Jan Kostka\, Wiss. Mitarbeiter Freie Universität Berlin\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Zwangsumsiedlungen in Thüringen 1952 und der Verbleib des Besitzes der Betroffenen –\nAlexander Heinert\, Wiss. Mitarbeiter im Bereich Zeitgeschichte Volkskundliche Beratungs- und \nDokumentationsstelle für Thüringen\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:30 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n15:00 Uhr\nAbschlussdiskussion\n\n\n15:30 Uhr\nAbreise\n\n\n\n    
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SUMMARY:Seminar: Histotainment - Geschichte im modernen Design
DESCRIPTION:Ist „Histotainment“ die Wunderwaffe\, um das Interesse an geschichtlichen Themen zu steigern oder um überhaupt die Neugierde an der Vergangenheit zu wecken? Die Point Alpha Akademie möchte am Donnerstag und Freitag\, 16./17. Mai in dem Seminar „Histotainment“ im Kontext der Aufarbeitung der SED-Diktatur anhand verschiedener Formate diesen Vermittlungsansatz unter die Lupe nehmen. Alle Interessierten sind dazu herzlich in den Gangolfisaal im Schloss Geisa eingeladen. \nDas Kofferwort Histotainment\, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern history und entertainment\, bezeichnet Medienformate\, die Geschichtswissen auf eine unterhaltsame Art und Weise anschaulich vermitteln wollen. Dabei werden in der Regel mehrere Absichten verfolgt. In ideeller Hinsicht geht es den Medienschaffenden um das Wecken von Interesse für historische Sachverhalte und damit um das Wachhalten der Erinnerung beziehungsweise um Erinnerungskultur. Erinnerungskultur sozusagen in kleinen\, leckeren und leicht verdaulichen Häppchen serviert. \nIndem relevante historische Ereignisse oder Zeiträume didaktisch aufbereitet werden\, finden Menschen unterschiedlicher Generationen verschiedene Zugänge zur Geschichte und können davon ausgehend selbst Fragen stellen. Die zentrale Frage beim „Histotainment“ ist\, ob und wie der Spagat zwischen einer historisch akkuraten und einer populären Vermittlung gelingen kann. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro p.P. im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Nadine Hoffmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \n       
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SUMMARY:Seminar: Jungsein in Ost und West
DESCRIPTION:Jugendzeit in der DDR\, Jugendzeit in der BRD: Die Erinnerung an die Phase des Kalten Krieges ist bis heute geprägt von den gegensätzlichen Weltanschauungen\, Systemen und Lebensverhältnissen. War wirklich alles so verschieden „hüben und drüben? Was waren die Folgen?“ Um diese Fragen dreht sich der Inhalt des Seminars „Jungsein in Ost und West“ der Point Alpha Akademie am Donnerstag und Freitag\, 14./15. März 2024. Alle Interessierten sind dazu herzlich in den Gangolfisaal im Schloss Geisa eingeladen. \nWährend der deutschen Teilung waren nicht nur die politischen Systeme und der Gesellschaftsaufbau beider deutscher Staaten höchst unterschiedlich\, auch das Heranwachsen junger Menschen verlief in ganz anderen Bahnen. Daraus ergaben sich nach der Wiedervereinigung vielfältige Probleme\, da die grundlegenden Ansichten\, die Perspektiven auf Religion\, auf Arbeit oder auch auf das Wesen der Demokratie miteinander verhandelt werden mussten. Wie viele Ähnlichkeiten gab es im deutsch-deutschen Alltag jenseits des ideologischen Antagonismus? Ost und West. Kapitalismus – Sozialismus. Freiheit – Diktatur. Wirtschaftswunder – Versorgungsmängel. Das Seminar geht den Weg zurück in die Zeit der deutschen Teilung und fragt nach der Sozialisation junger Menschen in beiden deutschen Staaten und nach den Folgen für die heutige Zeit sowie für unsere gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse. \nDas zweitägige Seminar findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt. Seminarleitung: Aline Gros und Daniela Theurer. Die Tagungsgebühren betragen inkl. Verpflegung pro Person 35 Euro im Einzelzimmer\, 20 Euro im Doppelzimmer und 10 Euro ohne Übernachtung. Infos & Buchung: Nadine Hofmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nDonnerstag\, 14.3. 2024 \nTagungsraum Gangolfisaal\, Schloss Geisa \n\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch die Seminarleiterinnen Aline Gros und Daniela Theurer; Einführung ins Thema\n\n\n14:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n14:30 Uhr\nVortrag: Aufwachsen in Ost und West; Aline Gros und Daniela Theurer\, Point Alpha Stiftung\n\n\n16:00 Uhr\nKaffeepause und Check-in\n\n\n16:30 Uhr\nErzählcafé:  Zeitzeugen aus der Dritten Generation Ost und West kommen ins Gespräch\n\n\n19:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n20:00 Uhr\nAbendveranstaltung (Roter Saal) – Austausch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 15.3. 2024 \nGedenkstätte \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n08:30 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa)\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: Aufwachsen in Ost und West – Erfahrungen aus einem Erinnerungsprojekt\nKatrin McClean\, Torsten Haeffner – Autoren\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Rollenspiel Jugendkulturen in der DDR\nDr. Annika Schreiter (Jugendbildungsstätte Junker Jörg)\,\nThilo Eisermann (Spawnpoint Institut für Spiel- & Medienkultur)\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n15:30 Uhr\nAbschlussdiskussion\, Programmende\n\n\n16:00 Uhr\nAbreise\n\n\n\n    
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SUMMARY:Seminar: Vergessen und doch präsent - Der Krieg in Korea\, M*A*S*H und die Erinnerungskultur
DESCRIPTION:„Vergessen und doch präsent – Der Krieg in Korea\, M*A*S*H und die Erinnerungskultur“ – unter dieser Überschrift bietet die Point Alpha Akademie am Samstag\, den 16. Dezember\, im Haus auf der Grenze ein spannendes Tagesseminar an. Alle Interessierten sind willkommen\, Anmeldungen ab sofort möglich. \nGeht es um Teilung und Wiedervereinigung richten sich die Blicke vieler Südkoreaner hoffnungsvoll auf Deutschland. Die Deutschen feierten in diesem Jahr den 33. Jahrestag der Einheit. Die koreanische Halbinsel dagegen ist noch immer in Nord und Süd geteilt. Vor genau 70 Jahren wurde ein Waffenstillstand vereinbart\, der Kriegszustand hält aber offiziell noch an.  \nJeder\, der sich mit dem Kalten Krieg beschäftigt\, stolpert zwangsläufig über den ersten „heißen Krieg“ des Kalten Krieges. Jedoch kaum jemand rezipiert die Bedeutung des Krieges in Korea für die junge Bundesrepublik. Selbst für eine der Konfliktparteien spielt dieser Krieg eine absolut untergeordnete\, nahezu schon vergessene Rolle. 1972 wird in den USA die erste Folge der Fernsehserie M*A*S*H ausgestrahlt\, die es im Verlauf von 13 Jahren auf 22 Staffeln bringt und genau diesen vergessenen Krieg in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.  \nIn dem Tageseminar der Point Alpha Akademie geht es zum einen um die Geschehnisse dieses Krieges\, aber auch um die Erinnerung an diesen Krieg. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter Aline Gros und Jan Ludwig Antoni halten Vorträge und leiten zudem einen Workshop\, in dem die Serie M*A*S*H eine prominente Rolle spielt. \nDie Gebühr inklusive Verpflegung beträgt 30 Euro. Infos und Anmeldung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967 / 5964271 oder E-Mail akademie@pointalpha.com. \nDer Ablauf im Detail: \nSamstag\, 16.12.2023 \nTagungsraum Haus auf der Grenze \n\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einführungsvortrag\n\n\n09:30 Uhr\nVortrag: Der vergessene Krieg? – 70 Jahre Waffenstillstand in Korea\, Aline Gros (Point Alpha Stiftung)\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:45 Uhr\nWorkshop: M*A*S*H – eine satirisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Korea-Krieg\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:30 Uhr\nAuswertung Workshop\n\n\n14:30 Uhr\nVortrag: M*A*S*H – ein gelungenes Beispiel der Erinnerungskultur?; Jan Ludwig Antoni (Point Alpha Stiftung)\n\n\n15:30 Uhr\nReflexion und Auswertung\n\n\n16:15 Uhr\nEnde\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung: "Deutsche Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert"
DESCRIPTION:Die Point Alpha Akademie lädt alle Lehrer\, Interessierten und Multiplikatoren am Donnerstag und Freitag\, den 2. und 3. November\, zu einer Lehrkräftefortbildung ein. Das Thema im Schloss Geisa lautet „Deutsche Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert“. Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nMit der Proklamation des preußischen Königs Wilhelm I. zum Kaiser des neu gegründeten Deutschen Reiches schien die deutsche Frage in Mitteleuropa endgültig gelöst zu sein. Seit fast einem Jahrhundert hatten verschiedene gesellschaftliche Gruppen einen deutschen Nationalstaat angestrebt. War sich die Revolution von 1848 noch uneinig über den Umfang dieses Staates\, setzte Bismarck die kleindeutsche Lösung unter preußischer Führung in die Tat um. Die Grenzen Deutschlands änderten sich in den nächsten über 140 Jahren bedingt durch Kriege und Teilung mehrfach. Erst der Einigungsvertrag von Ende August und der Zwei-plus-vier-Vertrag im September 1990 legten die heute gültigen Grenzverläufe fest. Jede Veränderung bedeutete enorme soziale und wirtschaftliche Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung. Das Seminar untersucht den Blick auf die deutsche Geschichte anhand verschiedener historischer Wegmarken. \nDie Kosten für das Tagesseminar\, das in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dem Institut für Lehrerfortbildung\, Lehrplanentwicklung und Medien des Freistaates Thüringen stattfindet\, betragen 20 Euro Tagungsgebühr inkl. Verpflegung. Infos & Buchung: Nadine Hofmann Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com. \nSeminarnummer: 2023-BPB-05; Seminarleitung: Jan Ludwig Antoni\, Seminarort: Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa \nDer Ablauf: \nDonnerstag\, 02.11.2023\, Tagungsraum Roter Saal \nBis 12:45 Uhr          Anreise (Point Alpha Akademie\, Schlossplatz 4\, 36419 Geisa) \n13:00 Uhr                Begrüßung durch die Seminarleitung\, Einführung in das Thema \n13:30 Uhr                Vortrag: Die Reichsgründung von 1871 zwischen deutscher Kleinstaaterei und Preußentum? – Schlaglichter der Forschung;  Prof. Dr. Hans-Werner Hahn\, Universität Jena \n15:00 Uhr                Kaffeepause und Check-in \n15:30 Uhr                Vortrag und Diskussion: Die Reichsgründung von 1871 und die Wiedervereinigung von 1990 – Was bringt ein historischer Vergleich?; Prof. Dr. Eckart Conze\, Philipps-Universität Marburg \n17:30 Uhr               Diskussion und Reflexion \n19:30 Uhr               Programmende \n19:30 Uhr               Abendessen (Buffet) \nFreitag\, 03.11.2023\, Gedenkstätte Point Alpha \n07:30 Uhr               Frühstück \n08:30 Uhr               Eigenständige Fahrt zur Gedenkstätte Point Alpha (Platz der Deutschen Einheit 1\, 36419 Geisa) \n09:00 Uhr               Workshop: Die Reichsgründung von 1871 und die Wiedervereinigung von 1990 – Entscheidungen ohne Alternativen? (Quellenarbeit und Quellenvergleich an konkreten Beispielen); Jan Antoni (Point Alpha Stiftung) \n12:00 Uhr                Mittagessen \n13:00 Uhr                Führung durch die Gedenkstätte – Inwiefern sind die historischen Ereignisse in der Gedenkstätte Point Alpha präsent? (themenorientierte Führungen) \n15:15 Uhr                  Abschlussdiskussion\, Programmende \n16:00 Uhr                Abreise \n  \n \n 
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SUMMARY:Seminar: Der Umwelt und dem Menschen zuliebe? Umwelt- und Friedensbewegung im geteilten Deutschland
DESCRIPTION:Verpestete Luft\, versauerte Flüsse und toxische Abfälle bahnten sich ihren Weg über die Innerdeutsche Grenze sowohl von Ost nach West als auch umgekehrt. So ist es kaum verwunderlich\, dass sich in beiden deutschen Staaten engagierte Menschen zusammenfanden\, um Natur und Umwelt zu schützen. Die Umweltbewegung entwickelte sich in beiden Staaten jedoch unter unterschiedlichen Voraussetzungen. Während die GRÜNEN in der Bundesrepublik an Bedeutung gewannen\, gab es in der SED-Diktatur nahezu keine Möglichkeit für die Bevölkerung\, Umweltfragen in die Politik zu tragen. Die Umweltbewegung wurde streng überwacht und Umweltprobleme wurden als Folge der kapitalistischen Wirtschaftsweise dargestellt\, während der Sozialismus die Ausbeutung von Menschen und Natur überwinde – eine Behauptung die im offensichtlichen Widerspruch zur alltäglich erlebten Umweltzerstörung stand. Im Westen fand die Umweltbewegung zusätzlichen Widerhall in der Friedensbewegung gegen NATO-Doppelbeschluss und Nachrüstung\, während sich friedensbewegte DDR-Bürger zusätzlichen Repressalien im SED-Staat ausgesetzt sahen. \nIm Seminar wird eine gesamtdeutsche Perspektive eingenommen\, die die Umwelt- und Friedensbewegung im geteilten Deutschland vergleicht. \nDer Ablaufplan: \n\n\n\n10:00 Uhr\nEinführungsvortrag\n\n\n10:30 Uhr\nPause\n\n\n10:45 Uhr\nDr. Christian Möller:\nUmwelt und Herrschaft in der DDR. Politik\, Protest und die Grenzen der Partizipation in der Diktatur\n\n\n12:30 Uhr\nMittagspause\n\n\n13:45 Uhr\nDr. Stephen Milder:\nEine „ökologische Revolution“? Umweltpolitik\, soziale Bewegungen und Demokratie in der alten Bundesrepublik\n\n\n15:15 Uhr\nKaffeepause\n\n\n15:45 Uhr\nAbfahrt Gedenkstätte\n\n\n16:00 Uhr\nFührung – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie\n\n\n17:00 Uhr\nAbschlussvortrag bei Kaffee und Kuchen:\nDas Grüne Band und die Gedenkstätte Point Alpha\n\n\n18:00 Uhr\nOffizielles Ende der Veranstaltung\n\n\n18:30 Uhr\n(Optional) Kostenfreier Abendvortrag von Sophie Lange im Haus auf der Grenze: Deutsch-deutsche Umweltpolitik im Kalten Krieg\n\n\n\n  \nPreis: 25 € Tagungsgebühr inkl. Verpflegung \nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Seminar: Der Volksaufstand 1953 in der DDR
DESCRIPTION:„Der Volksaufstand 1953 in der DDR“­ so lautet der Titel eines Seminars der Point Alpha Akademie im Schloss Geisa am Freitag und Samstag\, 30. Juni/1. Juli.  Referenten sind Prof. Dr. Hermann Wentker (Institut für Zeitgeschichte München/Berlin)\, Dr. Ronny Heidenreich (Bundesarchiv)\, Militärhistoriker Dr. Thorsten Diedrich (ehem. Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt) und Tim Keller (Point Alpha Stiftung). Anmeldungen sind ab sofort möglich. \nDurch den großflächigen Streik von Werktätigen und politisch Unzufriedenen sah sich die SED-Führung mit der schwersten Krise seit Gründung der DDR konfrontiert. Im gesamten Land gingen die Menschen für bessere Lebensbedingungen und politische Freiheiten auf die Straße. Nur mit Hilfe sowjetischer Truppen konnten sich Walter Ulbricht und seine Getreuen an der Macht halten. Trotz aller Versuche\, die wahren Hintergründe für den Aufstand zu verschleiern\, rezipierten die Menschen und die Presse jenseits der „Staatsgrenze West“\, im westlichen „Zonenrandgebiet“\, die Ereignisse in Ostdeutschland. Das Seminar beleuchtet die Bedeutung des Volksaufstandes im regionalen Kontext und nimmt sowohl die Ost- als auch die Westperspektive in den Blick – so zum Beispiel auch die hessische Gemeinde Rasdorf\, unmittelbar hinter der Innerdeutschen Grenze. Abgerundet wird das Programm mit einer informativen Führung durch die Gedenkstätte. \nProgramm Freitag\, 30. Juni\nTagungsraum Gangolfi-Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:00 Uhr\nBegrüßung durch den Seminarleiter\, Einführung ins Thema\n\n\n13:30 Uhr\nVortrag: Der 17. Juni 1953. Ursachen\, Verlauf und Folgen\, Prof. Dr. Hermann Wentker (Institut für Zeitgeschichte München/Berlin)\n\n\n15:30 Uhr\nKaffeepause / Check-in\n\n\n16:00 Uhr\nVortrag: Die Rolle der Stasi beim Volksaufstand\, Dr. Ronny Heidenreich (Bundesarchiv)\n\n\n17:45 Uhr\nThema: Rasdorf und der 17. Juni\, Tim Keller (Point Alpha Stiftung)\n\n\n17:30 Uhr\nAbendessen (Buffet)\n\n\n\n\n\n\n18:30 Uhr\nFreie Abendgestaltung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm Samstag\, 1. Juli\nTagungsraum Gangolfi-Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n07:30 Uhr\nFrühstück\n\n\n09:30 Uhr\nVortrag: 17. Juni – Sowjetische Panzer retten die SED\, Dr. Thorsten Diedrich (Militärhistoriker\, ehem. Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts)\n\n\n11:00 Uhr\nKaffeepause / Check-out\n\n\n11:15 Uhr\nVortrag: Protest und Erinnerungskultur\, Tim Keller (Point Alpha Stiftung)\n\n\n12:45 Uhr\nMittagessen\n\n\n14:00 Uhr\nEigenständige Fahrt zur Gedenkstätte\n\n\n14:15 Uhr\nFührung durch die Gedenkstätte\n\n\n\n\n\n\n16:00 Uhr\nSeminarauswertung bei Kaffee und Kuchen\n\n\n\n\n\n\n16:30 Uhr\nProgrammende\n\n\n\n\nSeminarnummer: 2023-bpb-02\nSeminarleitung: Tim Keller\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung\nTagungsgebühr inkl. Vollverpflegung: 70 Euro (EZ)\, 60 Euro (DZ)\, 40 Euro (ohne Übernachtung)\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Diskussion: „Von der Ostpolitik zum russischen Überfall auf die Ukraine“
DESCRIPTION:„Von der Ostpolitik zum russischen Überfall auf die Ukraine“ – unter diesem Titel steht die hochaktuelle Diskussion der Point Alpha Stiftung am Donnerstag\, den 1. Juni\, im Gangolfi-Saal des Schlosses in Geisa. Eine hochkarätige Besetzung nimmt auf dem Podium nicht nur die historische Dimension der „Zeitenwende“ sowie die Ursachen\, Hintergründe und Folgen in den Fokus. Die Öffentlichkeit ist bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. \nWas ist verkehrt gelaufen? Welche Schlüsse zieht Deutschland daraus für die Gestaltung seiner Beziehungen? Nur zwei von vielen Fragen\, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Auf die Suche nach Antworten und möglichen Lösungsansätzen begeben sich in einer Diskussion der CDU-Bundestagsabgeordnete und Point-Alpha-Stiftungsratsmitglied Michael Brand. An seiner Seite sitzen Prof. Dr. Hope Harrison von der Georg-Washington-University und Prof. Dr. Claudia Wiesner von der Hochschule Fulda. Ebenfalls auf dem Podium dabei ist Dr. Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut in Moskau. \nDie Moderation des Gespräches übernehmen Prof. Dr. Philipp Gassert (Universität Mannheim und Vorsitzender im wissenschaftlichen Beirat der Point Alpha Stiftung) sowie Philipp Metzler (Studienleiter der Point Alpha Stiftung). \nEine Anmeldung ist per E-Mail über veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 erwünscht. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der wissenschaftlichen Tagung „Der deutsch-deutsche Grundlagenvertrag 1972/73:  Internationaler Kontext\, Folgen\, Erinnerung“ statt. Partner der Tagung ist das Point Alpha Research Institute (PARI) und das Berliner Kolleg Kalter Krieg (BKKK).
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SUMMARY:Seminar: Grenzproblematiken im Deutschland des 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:„Wir sind ein Volk!“ – Mit der Wiedervereinigung setzte der 3. Oktober 1990 den bisherigen Schlusspunkt in einer zwei Jahrhunderte andauernden Streitfrage über die Grenzen Deutschlands\, die wiederholt zu politischen Spannungen und Kriegen geführt hatte. Von den Grenzziehungen des Versailler Friedensvertrags\, über die Grenzen des unmenschlichen NS-Terrorstaats\, den Sektorengrenzen und Besatzungszonen\, bis hin zur tödlichen Grenze zwischen Bundesrepublik und DDR\, wird das Seminar die Geschichte und die geopolitischen Auswirkungen deutscher Grenzen im 20. Jahrhundert betrachten. Doch neu gezogene Grenzen haben nicht nur politische Folgen\, sie sind immer mit Einzelschicksalen verbunden\, die häufig in Flucht und Vertreibung enden. Daher wird ebenfalls der Frage nachzugehen sein\, welche Auswirkungen veränderte Grenzen auf\ndas Leben der Deutschen hatten. \nReferenten im Tagungsraum Roter Saal im Schloss Geisa sind die Historiker Dr. Anke Geier (Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Behörde Thüringer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) und Dr. Christian Lotz (Herder-Institut für Ostmitteleuropaforschung im Institut der Leibniz-Gemeinschaft)\, Johannes Schneider (Point Alpha Stiftung) sowie Ole Christian Kröning (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung). Anmeldungen sind ab sofort möglich. \n  \nProgramm Montag\, 22. Mai\nTagungsraum Roter Saal\, Schloss Geisa\n \n\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: „Über alles in der Welt!“ – Deutsche Grenzpolitik im Spiegel der Geschichte\, Johannes Schneider (Point Alpha Stiftung)\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n10:45 Uhr\nVortrag: Von der Memel zur Oder und Neiße. Die deutsch-polnische Grenze\, Dr. Christian Lotz (Herder-Institut)\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\n\n\n13:15 Uhr\nVortrag: Zwangsaussiedlungen an der Innerdeutschen Grenze\, Dr. Anke Geier (Thüringer Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)\n\n\n14:30 Uhr\nFahrt zur Gedenkstätte Point Alpha und Führung von Johannes Schneider durch die Ausstellungen\n\n\n16:45 Uhr\nDiskussion bei Kaffee und Kuchen im US Camp\, Blackhorse Inn: „Grenzen abschaffen? – Der Traum von der Republik Europa“ .\nAnschließend Seminarauswertung und Abschlussgespräch\n\n\n\n\n\n\n18:00 Uhr\nProgrammende\n\n\n\n\n\n\n18:30 Uhr\nOptionales Angebot: Vortrag: „Die Grenzabriegelung 1952 aus sowjetischer Perspektive“ – Ole Christian Kröning (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung) spricht im Haus auf der Grenze\n\n\n\n\nSeminarnummer: 2023-bpb-04\nSeminarleitung: Johannes Schneider\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung\nTeilnehmergebühr: 25 Euro\nInfo für Lehrkräfte: Die Akkreditierung des Seminars ist in Hessen und Thüringen beantragt\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung auf Point Alpha mit "MrWissen2go"
DESCRIPTION:Wohin geht es in Zukunft mit der Vermittlung von Geschichte? Unter dem Titel „Zukunft Geschichte“ lädt die Point Alpha Akademie Lehrkräfte und Multiplikatoren zu einem Fortbildungsseminar am 2. und 3. Februar 2023 mit dem Journalisten Mirko Drotschmann – bekannt auch als „MrWissen2go“ auf YouTube und Moderator von „Terra X“ im ZDF (Foto) – in das Schloss Geisa ein. Partner der Veranstaltung ist die Hessische Landeszentrale für politische Bildung. \n„In den nächsten zehn Jahren werden wir an einem Punkt sein\, an dem nahezu alles digitalisiert wird“\, behauptete Satya Nadella\, CEO von Microsoft\, vor einigen Jahren. Den historischen Ort Point Alpha in die digitale Welt zu bringen ist möglich\, aber wirkt er dort auch? Was verbinden Lernvideos wie die von „MrWissen2go“ mit historischen Lernorten wie Point Alpha? Oder sind es Gegensätze? Wie können Lernvideos einen Besuch am außerschulischen Lernort vorbereiten? Bedingen sie sich gegenseitig? Diesen und anderen Fragen möchte sich die Point Alpha Akademie mit den Teilnehmern und Mirko Drotschmann gemeinsam in der Lehrkräftefortbildung stellen. \nKinder und Jugendliche nutzen verstärkt Online-Videoportale\, um sich Informationen zu Themen aus ihrer Alltagswelt zu beschaffen. Spätestens wenn die ersten Prüfungen anstehen\, werden Erklär- und Lernvideos aber auch als Hilfsmittel zur Vertiefung und Ergänzung zu den im Unterricht behandelten Inhalten verwendet. Der Einsatz von Lernvideos im Unterricht selbst bietet deswegen die Möglichkeit\, an die Lebens- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen\, und kann dadurch ein motivierendes und abwechslungsreiches Lernen im schulischen Kontext erreichen. Die Chancen\, die sich durch Lernvideos für den Unterricht ergeben\, scheinen vielfältig. Auf dem Prüfstand stehen deshalb bei der Lehrerfortbildung die Aspekte der Digitalisierung im Unterricht mit deren Didaktik und Methodik. Im Blickpunkt zudem das Gespräch mit Mirko Drotschmann\, der Erfahrungsaustausch untereinander und eine Führung in der Gedenkstätte. \nProgramm Donnerstag\, 2. Februar 2023\n \n\n\n\n\n\n\n\nbis 13 Uhr\nAnreise und Ankommen\n\n\n13:30 Uhr\nBegrüßung und Einführung in das Thema im Tagungsraum Gangolfi-Saal\n\n\n14:00 Uhr\nGespräch mit Mirko Drotschmann\n\n\n16:00 Uhr\nKaffeepause\n\n\n16:30 Uhr\nErfahrungsaustausch: Digitalisierung im (Geschichts-)Unterricht – Fluch oder Segen?\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\n\n\n\n\n\n\n19:00 Uhr\nMrWissen2go im Unterricht? (Arbeit mit konkreten Videos\, Didaktik/Methodik)\n\n\n\n  \nProgramm Freitag\, 3. Februar 2023\n \n\n\n\nab 7 Uhr\nFrühstück im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n08:15 Uhr\nFahrt zur Gedenkstätte Point Alpha in Eigenregie\n\n\n08:30 Uhr\nFührungen am „Weg der Hoffnung“ oder in der Gedenkstätte\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n11:00 Uhr\nPoint Alpha 2go oder doch vor Ort? Gedenkstätten im Zeitalter der Digitalisierung (Seminarraum Baracke B)\n\n\n13:00 Uhr\nSeminarauswertung und Reflexion\n\n\n14:00 Uhr\nEssen und Abschluss im US-Camp\n\n\n\n\n\n\n15:00 Uhr\nEnde\n\n\n\nSeminarleitung: Jan Ludwig Antoni und Aline Gros\, Wissenschaftliche Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung \n\nSeminarnummer: 2023-BPB-01\nPreise: 50\,00€ (ohne Ü)\, 60\,00 € p.P. im DZ\, 70\,00 € im EZ\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com \n 
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SUMMARY:Seminar: Schule und Jugendorganisation in der DDR
DESCRIPTION:„Kinder sind unsere Zukunft“ – zur langfristigen Sicherung ihrer Macht bemühen sich insbesondere diktatorische Regime\,  Kinder und Jugendliche frühzeitig im Sinne der vorherrschenden Ideologie zu prägen. Der Zugriff auf die Jugend erfolgt  durch zielgerichtete\, geschickte Manipulation und Anreize sowie Sanktionen. Damit wollen die Machthaber gewährleisten\, dass die nächste Generation von klein auf zu „standfesten“ Menschen heranreift. Grundvoraussetzung dafür ist der Zugriff auf Erziehungs- und Bildungseinrichtungen genauso wie auf Ausbildungsbetriebe und Hochschulen. Ohne dem Staat ergebene Erzieher\, Lehrer und Ausbilder wäre eine umfängliche Schulung von Kindern und Jugendlichen allerdings nicht möglich. Wie intensiv die SED in der DDR auf diese Bereiche einwirkte und welche Methoden sie dabei anwandte\, steht im Mittelpunkt des Seminars. \n  \n  \nProgramm Donnerstag\, 24. November\n \n\n\n\n\n\n\n\n14:00 Uhr\nBeziehen der Zimmer\n\n\n14:30 Uhr\nBegrüßung und Einführung in das Thema im Tagungsraum Gangolfi-Saal\n\n\n15:00 Uhr\nVortrag: „Schule in der DDR. Systemische und einzelschulische Verhältnisse?“ von Dr. Gert Geißler\, ehemals assoziierter Wissenschaftler und Professor beim „DIPF“ | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation\n\n\n16:30 Uhr\nKaffeepause\n\n\n17:00 Uhr\nVortrag und Zeitzeugengespräch: „Immer bereit! Wie war es in der FDJ?“; Aline Gros\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Point Alpha Stiftung\n\n\n18.30 Uhr\nAbendessen (Buffet)\n\n\n\n\n\n\n19:30 Uhr\nFilm-Doku „Immer bereit“ – Junge Pioniere in der DDR (Film\, 60 Min.)\n\n\n\n  \nProgramm Freitag\, 25. November\n \n\n\n\nab 7:30 Uhr\nFrühstück im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n09:00 Uhr\nVortrag: „Wehrerziehung in der DDR“ von Dr. Stefan Wolle (DDR Museum)\n\n\n10:30 Uhr\nVortrag von Dr. Tina Kwiatkowski-Celofiga\, Historikerin und Lehrerin\,   zum Thema „Verfolgte Schüler“.\n\n\n12:00 Uhr\nMittagessen im Gästehaus der Akademie im Forum\n\n\n13:00 Uhr\nFahrt in Eigenregie zum Haus auf der Grenze von Point Alpha\n\n\n13:15 Uhr\nThemenführung durch die Gedenkstätte Point Alpha\n\n\n15:30 Uhr\nSeminarauswertung und Reflexion\, Verabschiedung bei Kaffee und Kuchen\n\n\n\n\n\n\n16:15 Uhr\nProgrammende\n\n\n\nSeminarleitung: Johannes Schneider\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung \n\nSeminarnummer: 2022-BPB-01\nPreise: 70\,00€ (ohne Ü)\, 80\,00 € im EZ\, 90\,00 € im DZ\nDie Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt.\nSeminarprogramm: Details zu Inhalt und Ablauf erhalten Sie in Kürze an dieser Stelle\n\nInfos & Buchung: Nadine Hofmann\, Telefon 036967/5964271\, E-Mail: akademie@pointalpha.com
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SUMMARY:12. Geisaer Schlossgespräch: Die Ukraine und danach: Zur Zukunft von Frieden und Verteidigung\, Autarkie und Diktaturbewältigung in Europa
DESCRIPTION:Wie müssen Deutschland und Europa mit dem russischen Überfall auf die Ukraine umgehen? „Die Ukraine und danach“ – unter dieser Überschrift diskutieren beim 12. Geisaer Schlossgespräch die Historikerinnen Gabriele Woidelko und Dr. Franziska Davies.  Am Dienstag\, den 15. November\, nehmen sie nicht nur die Gegenwart\, sondern auch die Zukunft von Frieden und Verteidigung\, Autarkie und Diktaturbewältigung in Europa in den Blick. Die Moderation leitet der F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube. Beginn ist um 18.30 Uhr im Gangolfisaal des Geisaer Schlosses. \nDie Point Alpha Stiftung\, die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung konnten zum 12. Geisaer Schlossgespräch drei Hochkaräter gewinnen\, die die Veränderungen und Prozesse in Europa genau verfolgen und bewerten. Die Zuschauer dürfen sich freuen auf fundierte Hintergründe\, interessante Einblicke und Meinungen sowie auf spannende Ausblicke zu einem hochbrisanten Thema. Zur Suche nach Antworten auf die vielen Fragen ist die Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Die Plätze werden in der Reihenfolge nach Eingang der Anmeldungen – veranstaltungen@pointalpha.com oder Telefon 06651/919030 – vergeben. \nGabriele Woidelko ist Leiterin für den Bereich Geschichte und Politik der Körber-Stiftung. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkt ist das Thema „Russland in Europa“. Im Körber History Forum widmet sie sich den Auswirkungen der Vergangenheit auf die Politik der Gegenwart auf europäischer und globaler Ebene. Woidelko studierte Osteuropäische Geschichte\, Slawistik und Turkologie und war anschließend als Dozentin an der Universität Hamburg tätig. Seit 1996 ist sie bei der Körber-Stiftung\, zunächst als Programm-Managerin\, dann als Leiterin des europäischen Geschichtsnetzwerks „Eustory“\, des FutureLab Europe und weiterer Europaaktivitäten des Bereichs Bildung. \nDr. Franziska Davies lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München Osteuropäische Geschichte. Zu ihren Forschungs- und Publikationsschwerpunkten zählt die moderne Geschichte Russlands\, Polens und der Ukraine. Davies erforscht derzeit das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Deutschland\, der Ukraine und Russland in Geschichte und Gegenwart. Die Resultate werden unter anderem in ihrem Buch „Die Ukraine in Europa“\, welches im Frühjahr 2023 erscheinen soll\, nachzulesen sein. Darin geht sie der imperialen Überheblichkeit von Russen wie Habsburgern nach\, diagnostiziert Phantomschmerzen Putins nach einem untergegangenen Imperium und versucht die Fehler und Fehleinschätzungen des Westens\, der NATO und Deutschlands aufzuzeigen. \nEbenso prominent wie die Diskutanten ist der Moderator des Abends: Jürgen Kaube ist Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Zuvor leitete er dort das Ressort Geisteswissenschaften und war stellvertretender Feuilletonchef. 2012 wurde er vom „medium magazin“ als Journalist des Jahres im Bereich Wissenschaft ausgezeichnet\, 2015 erhielt er den Ludwig-Börne-Preis. Der 60-Jährige ist Autor zahlreicher Fachbücher. Für seine Beschreibung der Denkweisen des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde er mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2021 ausgezeichnet.
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SUMMARY:Beratungstag: Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?
DESCRIPTION:Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen? Das Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl bietet Bürgerinnen und Bürgern einen Beratungstag in Geisa an. Interessierte erfahren\, wie sie Zugang zu Stasi-Unterlagen beantragen können\, wie lange es bis zur Einsichtnahme dauert und wie sie Kopien der Unterlagen oder die Klarnamen von inoffiziellen Mitarbeitern erhalten. \nDas Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl bietet von 10 bis 17 Uhr einen Beratungstag im Rathaussaal der Point-Alpha-Stadt Geisa\, Marktplatz 27\, statt. Interessierte Bürger erfahren\, wie sie Zugang zu Stasi-Unterlagen beantragen können\, wie lange es bis zur Einsichtnahme dauert und wie sie an Kopien der Unterlagen gelangen. Außerdem besteht die Möglichkeit\, sich über Anträge zu verstorbenen Angehörigen oder zur Entschlüsselung von Decknamen zu informieren. \nEtwa 7\,5 Millionen Ersuchen und Anträge sind seit Beginn des Stasi-Unterlagen-Archivs eingegangen\, darunter etwa 3\,5 Millionen Anträge aus der Bevölkerung. Jede Privatperson hat das Recht\, jene Akten einzusehen\, die das Ministerium für Staatssicherheit über die eigene Person angelegt hat. Die Behörde bearbeitet in diesem Zusammenhang auch Ersuchen zu Rentenangelegenheiten\, offenen Vermögensfragen\, zur Strafverfolgung sowie zur Rehabilitierung und Wiedergutmachung. Wer einen Antrag auf Akteneinsicht stellen möchte\, wird gebeten\, ein gültiges Personaldokument mitzubringen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an service@pointalpha.com oder telefonisch unter 036967 / 596423 für ein Beratungsgespräch an. Zur Vermeidung von Wartezeiten werden Termine vergeben.
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SUMMARY:Seminar: Der lange Schatten des Terrors - Folgen und Perspektiven der Anschläge vom 11. September 2001
DESCRIPTION:Die Terrorakte des 11. September 2001 sind weltweit im kollektiven Gedächtnis verankert. Die abscheulichen Anschläge\, denen etwa 3.000 Menschen zum Opfer fielen\, führten zu einer Reihe schwerwiegender politischer Entscheidungen und kriegerischer Konflikte. Zum ersten und bisher einzigen Mal wurde der NATO-Bündnisfall ausgerufen. Als „Krieg gegen den Terror“ gerechtfertigt\, folgten militärische Interventionen\, die auch 20 Jahre später noch gewaltige Folgen zeigen. Für die westliche Wertegemeinschaft stellt(e) sich die Frage\, welche Mittel im Kampf gegen den internationalen Terrorismus freiheitlich-demokratischen Gesellschaften zuzumuten sind; die Bundeswehr durchlief in Afghanistan einen profunden Wandel von Unterstützungs- zu Kampfeinsätzen; fundamentalistisch-islamistische Terrorgruppen erleben in – nicht zuletzt auch durch westliche Militäreinsätze – destabilisierten Ländern weiteren Zulauf. Welche Ursachen zu „9/11“ führten und welche Folgen diese Zäsur für den Westen hatte\, ist Gegenstand dieses zweitägigen Seminars.\nDie Veranstaltung wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Für die Teilnehmer entstehen keine Kosten. \nProgramm\nMittwoch\, 29. September 2021 \n\n\n\n13:30 Uhr\nAnreise und Beziehen der Zimmer\nGästehaus der Akademie\n\n\n\n14:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung in das Seminar\nPhilipp Metzler\, Point Alpha Stiftung\n\n\n14:30 Uhr\nDie Ursprünge der Anschläge vom 11. September 2001\nJohannes Schneider\, Point Alpha Stiftung\n\n\n16:00 Uhr\nKaffeepause\nGästehaus der Akademie\n\n\n\n16:30 Uhr\nDie Bundeswehr in Afghanistan – Der Kampf gegen den Terrorismus und um Anerkennung\nHauptmann Jens Mattheis\, Landeskommando Hessen\n\n\n\n18:00 Uhr\nAbendessen\nGästehaus der Akademie\n\n\n\n\n\nDonnerstag\, 30. September 2021 \n\n\n\nAb\n7:30 Uhr\nFrühstück\nGästehaus der Akademie\n\n\n\n9:00 Uhr\nDen 11. September erklären: 9/11 und die Erzählung von der Verschwörung\nProf. Dr. Philipp Gassert\, Universität Mannheim\n\n\n\n10:30 Uhr\nKaffeepause\nGästehaus der Akademie\n\n\n11:00 Uhr\nIslamistischer Terror\, Islamismus und politischer Islam\nAmt für Verfassungsschutz\, Thüringen\n\n\n\n12:30 Uhr\nMittagessen\nGästehaus der Akademie\n\n\n\n13:30 Uhr\nFahrt zum Haus auf der Grenze\nAbholung oder in Eigenregie\n\n\n\n13:45 Uhr\nThemenführung durch die Gedenkstätte Point Alpha\nGedenkstätte Point Alpha\n\n\n\n15:45 Uhr\nSeminarauswertung und Reflexion\, Verabschiedung bei Kaffe und Kuchen\nUS Camp\n\n\n\n\nSeminarleitung: Philipp Metzler\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Point Alpha Stiftung \nBitte beachten Sie: Wegen steigender Inzidenzen und zu Ihrer Sicherheit gelten bei der Veranstaltung die 3G-Regeln. Das bedeutet\, dass nur geimpfte\, genesene oder negativ getestete Personen an dem Seminar teilnehmen dürfen. Ein Corona-Test muss von einer offiziellen Teststelle durchgeführt worden sein. Ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden und ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Der entsprechende Nachweis wird beim Einlass kontrolliert.
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SUMMARY:Zwischen Kennedy und Kreml – Die internationale Dimension des Mauerbaus 1961 - Onlineseminar
DESCRIPTION:Kooperationspartner dieses Onlineseminars sind die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ)\n\n\nMit der Errichtung der Berliner Mauer manifestierte sich 1961 die Teilung der Welt in zwei Machtblöcke in symbolhafter Weise. Der „antifaschistische Schutzwall“ bestimmte fortan nicht nur das Leben der Menschen im geteilten Deutschland\, sondern hatte auch direkte Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen den Supermächten USA und UdSSR. Obwohl in den USA die Empörung über den Mauerbau groß war\, ist von Präsident Kennedy der Ausspruch gegenüber seinen Mitarbeitern überliefert\, dass die Mauer zwar keine schöne Lösung sei\, aber immerhin den Krieg verhindere. Tatsächlich entspannte sich in der Folge die zuvor konfrontative Situation\, vor allem in Berlin. Gleichzeitig bewies die Mauer\, dass die UdSSR nicht weiter nach Westen ausgreifen würde. Das Schicksal der nun eingeschlossenen bzw. getrennten Menschen in Deutschland war dabei weder für das Weiße Haus noch für den Kreml von vorrangiger Bedeutung. Als bestimmender Faktor galt für beide Seiten vielmehr\, die militärische Eskalation auszuschließen und ihre jeweilige Einflusssphäre abzusichern. Damit ist die Mauer auch als Endpunkt des territorialen „Aushandlungsprozesses“ in der ersten Phase des Kalten Krieges zu verstehen. Von hier an begann ein politischer Annäherungsprozess zwischen West und Ost\, der schließlich in konkreten Maßnahmen zur Entspannung gipfelte. Das eintägige Seminar wird per GoToMeeting angeboten. \nSeminarprogramm: \n\n\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung \n \n\n\n09:15 Uhr\n„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ – Der Weg zur Berliner Mauer im Kalten Krieg\, Johannes Schneider\, Point Alpha Stiftung\n\n\n\n10:45 Uhr\n„Amerikas Berlin“? Entstehung und Herausforderung einer besonderen Beziehung\nDr. Stefanie Eisenhuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\n\n\n12:15 Uhr\nPause\n\n\n15:00 Uhr\nNikita Chruschtschow zwischen Berliner Ultimatum und Berliner Mauer\nDr. Matthias Uhl\, Deutsches Historisches Institut Moskau\n\n\n16:15 Uhr\nInnere Sicherheit oder internationale Angelegenheit? Die Außenpolitik der DDR nach dem Mauerbau\nPhilipp Metzler\, Point Alpha Stiftung \n\n\n17:30 Uhr\nAbschließende Diskussion
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SUMMARY:„Vom Deutschen Reich zum wiedervereinigten Deutschland. Kontinuitäten und Diskontinuitäten von Nation\, Einheit und Grenzen anlässlich 150 Jahre Reichsgründung“
DESCRIPTION:Seminarnummer: 2021-I-DD02\n\n\n\nKooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (LZT). \n\n\n\n\n„Vom Deutschen Reich zum wiedervereinigten Deutschland. Kontinuitäten und Diskontinuitäten von Nation\, Einheit und Grenzen anlässlich 150 Jahre Reichsgründung“ – unter diesen Titel stellt die Point Alpha Akademie ihr Onlineseminar am 20. Mai. Ausgehend von der Proklamation von Wilhelm I. zum Kaiser analysieren die Referenten deren Auswirkung und vor allem die Ursachen und Folgen von Grenzziehungen in Mitteleuropa bis in die Gegenwart. \n  \n  \n  \n Programm \n\n\n\n\n\n09:00 Uhr\nBegrüßung und Einführung\n\n\n09:15 Uhr\nDie Reichsgründung 1871. Zwischen Kleinstaaterei und Preußentum\, Philipp Metzler M.A.\, Point Alpha Stiftung\n\n\n10:45 Uhr\nIn Deutschland oder Polen? Dilemma des Selbstbestimmungsrechts der Nationen in Oberschlesien im Spiegelbild der Abstimmung und der polnischen Aufstände 1919-1921\, Prof. Dr. Ryszard Kaczmarek\, Schlesische Universität Kattowitz\n\n\n12:15 Uhr\nPause\n\n\n15:00 Uhr\nIm Schatten Preußens: Deutsche Frage und deutsche Westgrenze 1871 bis 1957\, Prof. Dr. Hans-Werner Hahn\, Friedrich-Schiller-Universität Jena\n\n\n16:15 Uhr\nDer Weg zur Anerkennung der Oder-Neiße-Linie in Zeiten des Kalten Kriegs und der deutsch-polnische Grenzvertrag 1990\, Dr. Roman Smolorz\, Point Alpha Stiftung\n\n\n17:30 Uhr\nAbschließende Diskussion\n\n\n\nSeminarleitung: Philipp Metzler M.A.\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Point Alpha Stiftung \nMit der Proklamation des preußischen Königs Wilhelm I. zum Kaiser des neu gegründeten Deutschen Reiches schien die deutsche Frage in Mitteleuropa endgültig gelöst zu sein. Seit fast einem Jahrhundert hatten verschiedene gesellschaftliche Gruppen einen deutschen Nationalstaat angestrebt. War sich die Revolution von 1848 noch uneinig über den Umfang dieses Staates\, setzte Bismarck die kleindeutsche Lösung unter preußischer Führung in die Tat um. Die Grenzen Deutschlands änderten sich in den nächsten über 140 Jahren bedingt durch Kriege und Teilung mehrfach. Erst der Einigungsvertrag von Ende August und der Zwei-plus-vier Vertrag im September 1990 legten die heute gültigen Grenzverläufe fest. Jede Veränderung bedeutete enorme soziale und wirtschaftliche Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung. Das Seminar untersucht Ursachen und Folgen von Grenzziehungen in Mitteleuropa. \nDas Seminar findet in GoToMeeting statt. Anmeldungen können Sie über das Ticketsystem unter diesem Text bis spätestens 19. Mai um 15:00 Uhr vornehmen. Bei Rückfragen oder Problemen wenden Sie sich bitte an akademie@pointalpha.com oder telefonisch unter (036967) 5964271 .
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SUMMARY:Bundestagswahl 2021. Parteiendemokratie in Deutschland
DESCRIPTION:Seminarnummer: 2021-I-DD01 \nKostenfreies Seminar in Kooperation mit bpb:anerkannter Bildungsträger und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung \nVoraussichtlich am 26. September 2021 wird die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag stattfinden. Seit der Gründung der Bundesrepublik und der ersten Bundestagswahl 1949 hat sich das Parteiensystem in Deutschland deutlich verändert. Die Parteien erfahren durch das Grundgesetz eine hervorgehobene Stellung innerhalb des parlamentarischen Systems in Deutschland. Genau diese Position erfährt aber auch regelmäßig Kritik. Soziale Medien sowie eine pluralisierte Gesellschaft stellen die Parteien vor neue Herausforderungen und verringern alte Bindungskräfte. Forderungen nach einer Veränderung des Wahlsystems werden von verschiedenen Akteuren öffentlich formuliert. Gemeinsam mit Experten aus der Wissenschaft sollen die Veränderungen innerhalb des Parteienspektrums\, die Entwicklungen der wichtigsten deutschen Parteien und deren Bedeutung für die Politik beleuchtet und diskutiert werden. \nHinweis: Wir haben in diesem Jahr die besondere Situation\, dass wir dieses Seminar kostenfrei anbieten können\, auch die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden von der Point Alpha Akademie und ihren Kooperationspartnern übernommen. Möglicherweise gilt es zudem\, zum Zeitpunkt der Durchführung einschränkende Corona-Regeln zu beachten.
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