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I was stationed in Bad Kissingen 2/11 ACR from 5 1974 - 5 1977. It is good to see the Germans have not all vorgotten what went on on the border.
I served at OP ALPHA as a Cav Scout with B Troop, 1/11th ACR for many months during 1983-1984. I remember the border trace missions like it was yesterday. I admire those from the east who escaped or died trying and those from the west who helped. I came to love the German people and the rich customs. I am truly grateful that OP Alpha is being preserved as a museum - lest we forget what those cold war years were like. Alons.
C-Troop, 11th ACR, 1987-1990 and will never forget the day they opened the gates.
Ihre Einrichtung ist sehr anschaukich und für Schulausflüge gut geeignet. Unbegreiflich und ein Skandal ist jedoch die Tatsache, dass Schüler mit einer Behinderung einen höheren Eintritt leisten müssen als Schüler einer Regelschule, da sie logischerweise mit ihrer Klasse die vorgeschriebene Gruppengröße nicht erreichen können.
I was stationed there in 1978-1979 and spent plenty of time on the border.
I visited OP Alpha in 1997 and was very happy to see it is preserved for history. I served in 1/11 ACR B troop 1982-4 and spen alot of time at OP Alpha. Thanks again
It very good what's been done there at the old OP,I worked in border ops and was a tour guide for over two years there seen some names in the guest book that brought some flash backs but only good ones. ex-Sgt Steve Murray
Ich war vor ungefähr 9 jahren oder so haben wir da gelebt in alpha point und jetzt es wieder zu sehn war klasse also Respect.
Besuch am 9.10.2006
es war für mich sehr interssant, die Infos in Wort und Bild zu hören bzw. zu sehen. Unvorstellbar was damals passiert ist. Hören wir denjenigen zu wenn es Probleme gibt und reden miteinander. So soll der Verstand gewinnen
Ich habe den Point Alpha am Montag besucht und war sehr begeistert davon, da ich die Zeit in der die Grenze noch genutzt wurde noch nicht erlebt habe. Man lernt dort sehr viel über die Geschichte der DDR, den Grenzwall und den kalten Krieg. Ein gelungener Ort der Erinnerung.
Lieber Herr Dücker, Glückwunsch und Kompliment zu der gelungenen Veranstaltung am 02.10.2007 und vor allem zu Ihre Rede. Ihnen und Ihrem Team wünsche ich weiterhin die Begeisterung und lassen Sie sich nicht demotivieren. Liebe Grüße aus Rasdorf Matthias Weller P.S. gibt es auch für den Beitritt in den Verein spez. Familien-Beitragssätze?
ich bin echt begeistert von point alpha !!! ich bin zwar grade erst 12 janhre alt, aber wir haben dieses jahr eine klassenfahrt gemacht, und dabei point alpha besucht!!! es hat mir sehr gefallen, da ich mich sehr für den krieg und so was interissiere !
Vor ein paar Jahren hatte ich Gelegenheit mitzuerleben, wie aus der noch beengten Mahn- und Gedenkstätte das jetzige Areal des Grenzmuseums wurde. Der Blick in das Informationsmaterial dieser Internetseite versetzt mich gerade aus Kenntnis der Vergangenheit in freudiges Staunen. Offensichtlich führen inzwischen zahlreiche Veranstaltungen die Menschen zum Point Alpha. Neben Information und persönlicher Begegnung hat auch die Geselligkeit ihren Platz, wie die Bilder aus dem Sommer 2006 zeigen. So möchte ich auf diesem Weg allen, die dies möglich machen, und allen, die durch ihren beständigen Einsatz für den Erhalt der Gedenkstätte sorgen, meinen Respekt ausdrücken und Danke sagen. Ihr M. Arndt
Den Gästebucheintrag des Herrn Jörg W. Pabst vom 7.8. 2006 habe ich aufmerksam gelesen. Ich halte es nach wie vor nicht für sinnvoll, in Gästebüchern eine endlose Debatte zu führen. Das führt zu nichts, wirkt nur emotional, wenig konstruktiv. Ich habe mich deshalb mit einer etwas ausführlichen E-Mail an Herrn Pabst persönlich gewandt mit dem Ziel, den Dialog zu beenden. Mit freundlichen Grüßen Hans-Dieter Behrendt
Point Alpha ist immer wieder einen Besuch wert. Hier wird einem in aller Deutlichkeit vor Augen geführt, mit welcher Gefahr im Kalten Krieg gerechnet wurde. Möge sich eine solche Situation nie wieder auf deutschem Boden wiederholen.
Ein bißchen Verständnis für Herrn Pabst wäre vielleicht angebracht. Für die meisten war es nur etwas ungemütlich in der DDR - man konnte nicht immer alles kaufen, durfte nicht überallhin reisen usw, aber man konnte doch besser leben als in vielen anderen Ländern der Erde. Nur - wer von der SED als "Feind" identifiziert wurde, der/die wurde systematisch kaputtgemacht. Daß die Opfer das sehr intensiv erlebt haben und es nicht so schnell vergessen (und auch nicht vergessen wissen wollen), ist m.E. nachvollziehbar.
Ursprünglich wollte ich auf den Eintrag von Jörg W. Pabst im Gästebuch von Point Alpha nicht reagieren. Es hat doch keinen Zweck, hier einen Dialog zu entfachen, der vom Inhalt und den Aufgaben des Vereins nur ablenkt. Sicher kann man zum Auftreten und dem Anteil von Gorbatschow und Kohl an der Einheit Deutschlands geteilter Meinung sein.Aber das die DDR ein völkerrechtlich anerkannter Staat war, ist nun wirklich unbestritten. (wenn das auch heute keiner mehr wahrhaben will) Mit wenig Sachkenntnis und sehr viel Emotion von Herrn Pabst ist der Sache nicht gedient. Erfreulich war für mich der Eintrag im Gästebuch von Bernd Michaelsen, der m.E. einen sehr sachlichen Vergleich zwischen den Einträgen vorgenommen hat.
17 April 2006: came across your most interesting website, brought back many memories of the border. As a young Lt. I had the privlege of being stationed with 14th ACR, initially out of Bad Hersfeld and then later as border operations officer out of Fulda.On the lighter side I recall escorting many VIP types out to Rasdorf, having them carefully step on the trace and then back at Regt'l Hdqrts in Fulda the Col (Col Raymond Curtis at that time)would present a certificate "Honorary Member of the US_USSR Border Legion. Somewhat of an aside I was married by the oberburgermeister of Fulda in 1953.At another time I may take up more of space with a few episodes that took place in the Fulda Gap area. Thanks once again for your time and website.
Beim Lesen und Vergleich der Zuschriften von Hans-Dieter Behrendt und Jörg W. Pabst fällt mir insbesondere der doch ziemlich unterschiedliche Duktus ins Auge. Während Herr Behrendt doch meines Erachtens ziemlich objektiv und seriös schreibt und auch in der Wortwahl sowie dem Stil um etliche Meilen vor Herrn Pabst rangiert,meinem unerheblichen privaten ranking zufolge. Und Herrn Pabst ins Stammbuch: man sollte nicht nur das nachplappern, was in den Medien berichtet wird, und nicht alle über einen Kamm scheren, das hat noch nie und niemandem etwas gebracht und das fördert auch nicht den Prozess der Herstellung des inneren Friedens in Deutschland - was ni9cht bedeutet, dass jemand, der strafbare Handlungen begangen hat, dafür auch zur Verantwortung gezogen werden sollte.
Guten Tag, ich möchte mich nochmals auf diesem Weg für die sachkundige Führung von Frau Kleffel bedanken. Durch bereits zwei Besuche konnte ich deutlich erfahren, mit wieviel Engagement dort gearbeitet wird. Gerade als "Wessi" von einer ostdeutschen Mitbürgerin diese Informationen zu erhalten, hat nicht nur mich wieder beeindruckt. Das "Museum" ist genau das, was der Titel des Vereins aussagt: Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte, nicht mehr und nicht weniger und das ist auch gut so. Mit freundlichen Grüßen.
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