|
Seite
6
5
4
3
2
1
Sehr geehrte Damen und Herren, auch ich schließe mich der Meinung an, dass authentische Orte erhalten werden müssen. Schließlich gibt es kaum noch authentische Orte der deutsch-deutschen Teilung in Berlin. Wir selbst kämpfen für den Erhalt eines solchen Ortes und wollen eine Gedenkstätte errichten. Vielleicht schauen Sie mal bei uns vorbei: http://www.berlincrimetours.de/bcp.html Mit freundlichen Grüßen, Matthias Haarbach - BerlinCrimeTours Geschäftsführer
Nachtrag vom Dienstag, 13 Dezember, 2005 http://people.freenet.de/karl-heinz-doersmann/ Infos über den Roten - Stern in Meiningen, Geba und Dolmar
Werte Damen und Herren, das ehemalige amerikanische Militärgelände Point Alpha bei Rasdorf und das neuerrichtete Grenzmuseum entwickelten sich zu einem über die Grenzen hinweg bekannten professionell geführten Besuchermagneten. Die bisherigen Bemühungen sind nicht hoch genug zu würdigen. Nachdenkliche Besucher aus den alten und neuen Bundesländern, vor allem jüngeren Alters, fragen sich jedoch sicher, wozu solch militärische Präsenz eigentlich notwendig war. Etwa um ab und an vorbeifahrende Trabi-Kübel und am Zaun patroullierende Grenzer zu beobachten oder Grenzdurchbrüche fliehender DDR-Bürger zu dokumentieren? Der militärisch wirklich wichtige Beobachtungspunkt der Amerikaner war doch OP Tennessee bei Eußenhausen mit freiem Blick nach Meiningen und zum Dolmar.(Vgl.Dörsmann: Roter Stern über Meiningen, Dolmar und Geba. Verlag Frankenschwelle Hildburghausen. S. 16 und 78 ff.) Wäre es zu einem Angriff der Sowjetarmee gekommen, dann zunächst hier. Das wird auch dadurch belegt, dass allein in Meiningen 3500 Mann der sowjetischen Gardearmee stationiert waren samt einer Reihe von Sondereinheiten.(Vgl. Roter Stern. S. 15.) Erst jetzt wurde in der Öffentlichkeit die gewaltige Stärke der in der DDR stationierten sowjetischen Truppen bekannt.Ihr Abzug dauerte allein vier Jahre, von 1990 bis 1994. (Vgl. Bernhard Mroß: Sie gingen als Freunde. Selbstverlag. S. 267 und 354.)Es waren 6 Armeen mit 22 Divisionen, stationiert in 777 Garnisonen mit 36290 Gebäuden, 116 Truppenübungsplätzen, 47 Fliegerhorsten und 500 000 Menschen; die Fläche der Liegenschaften betrug 243 000 ha. Davon erfährt der Besucher in Point Alpha nichts. Um diesen Mangel abzustellen,bot der Unterzeichnende dem Vorstandsvorsitzenden des Grenzmuseums, Herrn Berthold Dücker, Hilfe an. Eine Durchschrift des Briefes ging an die Gemeinde Geisa. Das war im Oktober. Eine Antwort erfolgte bis heute nicht. Mit Freundlichen Grüßen K.-H. Dörsmann 98617 Meiningen Am Mailein 2
Aufmerksam verfolgte ich in der zurückliegenden Zeit die Bemühungen von Gedenkstätten und Museen, sich der widerspruchsvollen geschichtlichen Entwicklung beider deutscher Staaten zu widmen. Es gibt hierbei unterschiedliche Betrachtungs- und Vorgehensweisen. Einige Extreme, einseitige, tendenziöse, teils beleidigende Darstellungen von Ereignissen sind hier zu verzeichnen, die nicht dem Wunsch unserer Politiker entsprechen, die Akteure aus Ost und West gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen. Das Grenzmuseum Rhön, Point Alpha e. V., hat meiner Meinung nach einen großen Anteil bei diesem gesamtdeutschen Vorhaben. Hier existierte ein Konzentrationspunkt des kalten Krieges, gelegen an der so genannten "innerdeutschen Grenze", die jedoch eine Grenze zwischen zwei völkerrechtlich anerkannten deutscher Staaten war. Hier prallen die Standpunkte aus Ost und West aufeinander, werden aber nicht immer objektiv bewertet. Richtig ist aber, dass Menschen aus West und Ost ihre Standpunkte darstellen können. Es ist dem Museum gelungen, dem Betrachter ein möglichst objektives und allseitiges Bild der Geschehnisse zu vermitteln. Die Einbeziehung ehemaliger Grenzer der DDR aus diesem Grenzabschnitt bei der Gestaltung der Ausstellungen halte ich für wichtig, nur gemeinsam kann man einen Beitrag zur Bewältigung der Vergangenheit leisten. Hans-Dieter Behrendt
jörg w. pabst, du bist ganz schön konservativ
I served in B tropp 1/11 acr from 1987-1990, my first duty station that I will never forget. OP ALPHA brings me lots of memories, also did many tower guards and many foot patrols as former 19K MOS until the wall came down. I visited fulda and downs barrack in my return to Germany in 2003. I remember those cold days in the motorpool with the guys and at OP ALPHA. PFC Westmooreland you are not forgotten, I will never forget that night in range 301, we all cry for you and really missed you in way back fulda that day. God Bless you. I'm station at Kitzingen now if any friends still around please send email..
Hi! Ich finde dieses Museum nur klasse, besser geht es nicht mehr mit 9 war ich in Schifflersgrund, jetzt mit 14 bei Point Alpha und wenn ich das vergleiche ist Point Alpha um das 10 fache besser Ich muss noch mal hin, auch wenn wird dafür 60km fahren müssen Bye
Heute ist der 3.10.2005 !!!!!!!!! Ich bin in Gedanken bei euch weil heute doch ein besonderer Tag ist. Möge die Einheit , Recht und Frieden Hand in Hand im eigenen deutschen Land voran getrieben werden damit für die anderen Völker erkennbar wird, dass wir aus unserer Vergangenheit gelernt haben in ehrlcher tiefer Freundschaft euer Gunter Döhring
Hallo, ich war am 28.09.2005 mit einer Schulklasse aus Rödermark bei Euch. Ich muss sagen: alle Achtung. Die Gedenkstätte ist hervorragend hergestellt, im Gegensatz zu anderen Grenz-Gedenkstätten. Außerdem war die Führung von Frau (... blond und kompetent) sehr gut. Ich kann das, denke ich, beurteilen, da ich selbst zwei DVD´s erstellt habe. Mein Vater war fast 40 Jahre an der Grenze als Journalist und Filmproduzent tätig. Aus seinem Archiv haben wir diese DVD´s im Auftrag der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" erstellt. Sollte jemand Interesse an einer solchen DVD haben, die Titel sind: "Halt! Zonengrenze" und "Über die Zonengrenze hinweg", kann er mir eine Mail schicken.
Dieses Museum muss man gesehen haben. Hie gibt es alles was das Armee Herz begehrt. Komt alle und seht euch das an.
Hello all, I spent my first 4 years growing up in K troop 3/11ACR in Bad Hersfeld from 1980-84. The experiences there have shaped my life. I have returned to Hessen in 87, 2000 for the Regimental reunion, and last year when I was on leave from Afghanistan. I walked the old trace with my daughter and tried to explain what it was all about. Thanks for keeping the OP open so all of our efforts on both sides of the curtain are not forgotten. Hello to all of my old freinds in Bad Hersfeld, see you all soon.
Hallo! Die Gedenkstätte muss man gesehen haben. Geschichtsbücher sind nichts dagegen. Danach waren wir noch in dem sehensweren Städtchen Geisa mit dem schönen Glockenspiel der kath. Kirche auf dem Marktplatz. Auf dem Rückweg waren wir in der Hauptstrasse in einem Bistro mit dem lustigen Namen Mc Muck und haben ne leckere Currywurst und einen Riesencheeseburger gegessen. Die Preise sind echt erwähnenswert! Bei uns in Bad Brückenau kostet es fast das dreifache!! Aber schade, daß auf solche Highlights als Abschluß des Besuches kein Hinweis bei Point Alpha zu finden ist. Also ein sogenannter Geheimtip!!
Dokumentation: "Meine Mauer 1966-1967" http://www.rhebs.de/mauer/ Suche Schule/Schüler, die mir das Projekt in englisch/französisch/italienisch/spanisch übersetzen! Komme auch gerne dazu nach Point Alpha. Bin Thüringer aus Bad Salzungen und lebe z.Zt. in Berlin. Richard rhe@gmx.de
I visited by grandparents in Bad Kissingen in 1954 and again in 1960. Believe it or not, it was a big "outing" to pack a picnic lunch and head to the Fulda Gap to see the border. I still have vivid impressions of driving along the small country road next to the train tracks, when suddenly we came upon rusted train cars which had not moved since the train tracks were torn up by the Russians when the land was divided. The border point was a scary site, with two red and white painted wood barriers on each side of the 50 ft. (or so) plowed-dirt area--which was the divide between East and West. It was quite a sobering experience to see the East German guards pacing back and forth with rifles and German Shepard attack dogs. The West German and US Military guards were not so serious--but still would always remind us not to provoke the East Germans. My grandfather would always comment saddly that the cows on the other side looked just like the ones on our side. And there was much discussion during our picnics about the war, twists of fate and the timing that meant you ended up in the East or West. My grandparents and mother, who were German, always said it was a good day when the Americans marched into Bad Kissingen, saving them from the Russians. I am glad for this website and the museum to keep alive the memory of this significant area and the history and tragedy of a country divided. When I find my pictures from those picnics I'll send then to the museum!
Sehr geehrte Damen und Herren, nach 2003 war der Festakt zur Verleihung des 1. Point-Alpha-Preises an die ehemaligen Staatsmänner M.Gorbatschow, G.Bush sen. und Dr.H.Kohl Anlass für meinen zweiten Besuch an der Gedenkstätte des ehemals "heißesten Punktes im Kalten Krieg". Ich möchte an dieser Stelle allen an der Vorbereitung und Ausrichtung der Feier maßgeblich Beteiligten ein uneingeschränktes Lob für eine überaus gelungene und bewegende Feier aussprechen. Dabei glaube ich mich in Übereinstimmung mit der großen Mehrheit der zahlreichen Besucher zu wissen. Besonders möchte ich Herrn Berthold Dücker, stellvertretend für alle Laudatoren, herzlich zu seinem eindrucksvollen Vortrag über sein Erleben zwischen dem ehemaligen "Ost und West" gratulieren. Ich wünsche dem Kuratorium Deutsche Einheit und dem Verein Grenzmuseum Rhön "Point-Alpha" e.V. auch für die Zukunft eine glückliche Hand bei der Auswahl der Preisträger.
Sehr geehrter Herr Heber, da das Selbstverständliche in unserem Land so selten geworden ist, muss man halt auch Leute wie Dr. Kohl für sowas auszeichnen. Leider! Das ist doch landauf und landab so üblich.
Man muß sich schon sehr wundern, wenn heute am point alpha ein Preis an die Herren verliehen wird, die in ihrer Amtszeit geschworen haben, Frieden, Menschlichkeit und Verständigung zu fördern. Da sie, unter anderem, auch mal daran gedacht haben dem zu folgen, ist es schon seltsam, daß sie für diese Erfüllung ihrer Selbstverpflichtung auch noch gelobt werden und einen Preis erhalten. Sind wir schon so weit gesunken, daß Handlungen für Frieden und Menschlichkeit, für Selbstverständlichkeiten, belohnt werden müssen? Nur einer der Herren hat sich tatsächlich mit seinem Leben dafür eingesetzt, in der SU hätte er umgebracht werden können. Die anderen Zwei - Na Ja ----.
Als geborener Chemnitzer intressiert mich heute alles was so an der Grenze stattfand. Gut wenn man dort bei Euch solche geschichtlichen Stuecke schuetzt. Dank an ll die die Arbeit gemcht haben. Horst Pokorra, Oakhurst, California
Ich erlaube mir diesen Eintrag in das Point-Alpha-Gästebuch, weil ich glaube, dass unser Anliegen im Sinne des "Kuratoriums Deutsche Einheit" ist, das am 17. Juni 2005 unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidenten Dieter Althaus und Roland Koch den Point-Alpha-Preis an Präsident a.D. George Bush (USA), Präsident a.D. Michail Gorbatschow (Russland) und Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl (Deutschland) verleiht: Ich bin einer der Elternvertreter im Aktionsbündnis "Pro Melanchthon", das sich parteiübergreifend zur Rettung des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums, der "Schule der Deutschen Einheit" in Gerstungen gegründet hat. Wir haben entgegen allen Trends seit Jahren steigende Schülerzahlen und sind voll ausgelastet, aber obwohl (oder "weil"?!) die Hälfte der über 700 Schüler aus Hessen kommt und damit unsere Kinder tagtäglich das vollziehen, was für unser Land noch angestrebt wird - das Zusammenwachsen von Ost und West - , hat der Wartburgkreis vor 6 Wochen in der Schulnetzplanung unsere Schließung vorgesehen (einen Alternativvorschlag gibt es inzwischen, aber die erste Beschlussvorlage ist bis heute nicht vom Tisch!). Wir haben an die beiden Ministerpräsidenten und auch an den "Kanzler der Deutschen Einheit" und Preisträger Helmut Kohl unser Anliegen herangetragen, diese im wahrsten Sinne des Wortes "vorbildliche" Bildungseinrichtung als thüringisch-hessische Modellschule zu unterstützen und sind sehr gespannt, ob es am 17. Juni im "Haus auf der Grenze" am Rande der Preisverleihung zu einem Gespräch über unser "Gymnasium auf der Grenze" kommt. Natürlich werden wir an diesem Tage auch vor Ort sein. Nähere Informationen erhält man unter "www.progerstungen.de.vu" .
ich erlebe hier meine jugendzeit wieder etwas in meiner erinnerung. gute ausstellung.
|